Bloggen

5 Dinge, die Reiseblogger nerven und keiner zu sagen traut

Reiseblogger Titelbild - Was am Beruf Reiseblogger nervt

Es wird Zeit zu jammern, zu poltern und ein rundum zu schlagen! Reiseblogger (unser Blog eingeschlossen) schreiben ständig über das Gelbe vom Ei, die Sterne am Himmel und die Sahne auf dem Vermicelles. Aber es gibt beschissene Seiten am Reisebloggen, ganz ehrlich.

Wieso verschweigen, was Reiseblogger längst wissen:
Dinge, die Reiseblogger wirklich nerven.

JEDER verfluchte Artikel wurde von andern Reisebloggern bereits geschrieben

Die Packliste, die How-To Posts, die weissesten Strände, die längsten Zugreisen oder die 10 Sowieso, sie sind nur der Anfang. Alles wurde schon geschriben, alle Titel ausgelutscht und vergeben. Oder fällt dir noch ein Titel ein, der gleichzeitig oft gelesen, ohne Superlativ im Titel und noch nicht publiziert wurde? Vielleicht irgendeine Liste (oder wollten wir darauf nicht endlich verzichten?).

Nehmen wir unser Reiseblog als Beispiel. Wir haben aktuell 213 Artikel veröffentlicht. Trotzdem kommen über 15% unserer Besucher über die Packliste auf unsere Site. Gleiches gilt für Kreditkarten-Beiträge, Krankenversicherungen oder Weltreise-Kosten. Sie werden am häufigsten gesucht und gelesen. Am häufigsten geteilt allerdings, das werden die Listen – war ja klar.

Sie sind nicht unsere Lieblingsartikel, aber sie beantworten die häufigsten Fragen:

  • Was muss ich für eine Weltreise packen?
  • Welche Kreditkarte ist die Beste fürs Backpacking?
  • Wieviel kostet eine Weltreise?

Damit wollen wir dir als Backpacker, Traveller oder Reiseliebhaber Hilfestellung bieten, aber zweifellos wollen wir ebenfalls Leser für unsere Site gewinnen.

Es ist nicht so, dass so viele Reiseblogger Packlisten veröffentlichen, weil sie kaum erwarten können, diese zu schreiben. Überraschung.

Von wegen „Hobby als Arbeit“!

Das liebe Geld. Auch Reisen geht nicht ohne (obwohl darüber garantiert Artikel existieren). Unter anderem versuchen Reiseblogger darum, ihr Hobby zu einem Beruf zu machen.

Damit zurück zur Packliste: Von dort verschwindet ein grosser Teil unserer Besucher über Affiliate Links zu Amazon. Als Gegenleistung spühlt Amazon monatlich 100.- bis 200.- Moneten in unsere Kasse. Übrigens ebenso ein Grund, weshalb dieser Artikel auf zahlreichen Reiseblogs prominent zu finden ist. Das wäre über den Daumen etwa 0.- pro Stunde geleisteter Arbeit, die in einem Blog steckt. Gar nicht mal so viel.

Die gute Nachricht: Es gibt Reiseblogger, welche von ihrem Hobby leben. Sie sind rar, speziell im deutschsprachigen Raum. Trotzdem, es gibt sie! Sie sind an einer Hand (oder einem Finger) abzuzählen, aber immerhin.

Alle anderen leben von Buch-Verkäufen, Nebenjobs (oder Hauptjobs), ihrem Ersparten, sonstigen Dienstleistungen, welche über das Blog billig vertickt werden, oder von allen gleichzeitig.

Einfach drauf los schreiben, auschliesslich Themen aufgreifen, auf welche du Lust hast, von deinen Reisen berichten und nur davon leben – Fehlanzeige.

Es ist unausweichlich, auch mal einen kommerziellen oder suchmaschinenorientierten Bericht zu schreiben, wenn du davon leben willst.

Du willst als Reiseblogger deinen Lebensunterhalt finanzieren? Halte frühzeitig Ausschau nach einem Businessmodell. Hast du nichts, das du verkaufen kannst oder willst, bist du immer von anderen anhängig. Aber als Reiseblogger bist du das sowieso. Ob Amazon ihr Affiliate Programm ändert, Google ein SEO Update raushaut, welches deine Kunden abschreckt oder Facebook seine Richtlinien anpasst und deine Posts nicht mehr gesehen werden. Die grossen bestimmen, in welche Richtung die Reise geht (Vorsicht Wortspiel).

Ständig rechtfertigen für unterbezahlte Arbeiten

Du wirst den allergrössten Teil deiner Arbeit als Reiseblogger kostenlos verrichten und dein Stundenlohn wird zumindest im ersten Jahren unter 5€ liegen. Trotzdem solltest du für jeden verdienten Batzen eine Rechtfertigung bereit halten.

Leser und andere Blogger möchten unverblümt, neutral und komplett authentisch deine Stimme hören. Keine Beeinflussung, keine bezahlten Inhalte, keine Werbung und alles für gratis.

Gesponsert? Bezahlt? Geld verdient? Bäh!

Gigantischer Aufwand, Null Reaktion (im besten Fall)

Apropos Leser. Ganz schön deprimierend; du hast dein Reiseblog gestartet, in zahlreichen Stunden aufgebaut, mit viel Liebe den Post deines Lebens verfasst, persönlichste Fotos angehängt, auf deinen Social Media Profilen verbreitet, gefragt, ob Leser den Artikel teilen oder mit dir in den Kommentaren diskutieren, und die Reaktion darauf: Null. Gähnen. Leere. Ignoranz. Oder gar Ablehnung, Wut bis hin zu Beschimpfungen.

Du willst dein eigenes Reiseblog starten und gelesen werden? Gewöhn dich dran.

Andere sind besser. IMMER.

Egal wie gut du bist, andere sind besser. Unfassbar, wie viele Reiseblogs in den letzten Monaten aus dem Boden gestampft wurden. ALLE sind fantastisch und alle haben die Packliste.

Ihre Artikel sind beispiellos, die Fotos noch besser und das Design der Reiseblogs schlicht umwerfend. Ihre Social Media Profile hauen dich weg und nebenher finden sie Zeit, zwei, drei Bücher, einen Videofilm und eine iPhone App zu veröffentlichen. Wöchentlich.

Damit hast du nicht nur grosse (und immer grösser werdende) Konkurrenz, sondern, du wirst mit einem Auge rüber schielen, vergleichen und feststellen, dass die anderen besser sind. Es gilt den Neid unter Kontrolle zu halten.

Falls es bei dir nicht so ist, du gottgleich andere Blogs anschaust, ohne jemals zu werten, gib mir dein Geheimnis in den Kommentaren preis, welches dahinter steckt. Würde mich intessieren.
Daran arbeite ich nämlich noch.

Deine Meinung ist nicht gefragt

Du startest voller guter Vorsätze ins Blogger-Leben. Tust alles für deinen Leser, willst unabhängig und ja, vielleicht sogar ab und an investigativ schreiben.

Du wirst deine eigene Stimme erschaffen, dich selbst verwirklichen, schreiben, wie dir der Schnabel gewachsen ist, natürlich nur über Themen, die dir am Herzen liegen und dir wichtig sind.

Ich will gar nicht behaupten, dass dies unmöglich ist. Es gibt bestimmt unabhängige Reiseblogger, die nie 1€, nie eine kostenlose Übernachtung, kein Ticket für einen Event, keine Verlosung für Leser und niemals einen kostenlosen Flug angenommen haben und niemals annehmen werden. Bloggen ist in dem Fall natürlich auch kein Business.

Bei allen anderen, in irgendeiner Weise gesponserten Beträgen oder Werbung, ist im besten Fall die Berichterstattung drumherum objektiv (wobei schwierig ist, schlecht über ein Hotel zu schreiben, welches dich gerade kostenlos beherbergt). Das Thema selbst ist nicht komplett objektiv, denn es wurde gewählt, weil ein Teil davon vergütet, komplett bezahlt oder sonst irgendwie gesponsort ist.

Du musst dich als Reiseblogger damit abfinden, dass du hie und da über Themen oder Orte schreibst, die du vielleicht ohne gesponsertes Anstupsen nicht in Angriff genommen hättest.

Social, social, social. Überall.

Alles sollst du posten, teilen und tweeten. Am besten Selfies, sie bringen Erfolg und sind beliebt. Überall antworten, überall persönliches preisgeben, überall Beziehungen pflegen, das nimmt viel Zeit in Anspruch. Ganz ohne Social Media und trotzdem gelesen werden, das ist leider schwierig.

Ich staune, wie viele es schaffen, auf allen Profilen rege vertreten zu sein. Ständig neue Selfies veröffentlichen und gleichzeitig fertig bringen, auf jede und jeden einzugehen. Wir schaffen das leider nicht.

An dieser Stelle eine Entschuldigung dafür. Falls du aber ein echtes Problem hast, in welchem wir dir weiterhelfen können, melde dich am besten ganz altmodisch per E-Mail. Diese beantworten wir alle.

Old School.

So, und was nun? Wär schön, wenn du den Artikel teilst.

63 Kommentare

  1. Lieber Simon,
    Ich habe beim Lesen grade sehr häufig genickt! Bloggen ist sehr zeitaufwändig, manchmal aufreibend, manchmal frustrierend. Aber mein Blog meine Passion.
    Davon leben wird kaum einer können und die meisten die behaupten, dass sie davon leben, leben tatsächlich von ganz anderen Dingen…
    Trotzdem macht es mir verdammt viel Spass und ich gehe meinen eigenen Weg. Das möchte ich nicht mehr missen! Manchmal reicht ein einziger netter Kommentar aus, um zu wissen, dass es das alles wert ist.
    Ach ja und übrigens… Ich habe viele Deiner Artikel gelesen… ABER die Packliste und den Artikel über die Kreditkarten nicht ;-)
    Lieber Gruss,
    Ellen

    • Hallo Ellen

      Vielen Dank für deinen Kommentar.
      Der Artikel ist natürlich mit etwas Humor zu lesen und überspitzt. Die Freude überwiegt bei uns auch bei weitem, sonst würde das wohl niemand längere Zeit machen.

      Es ist schön, eine Plattform zu haben, auf welcher man sich selbst austoben kann.

      Die Packliste ist nicht lesenswert ;) es gilt zu unterscheiden zwischen „Hilfestellungsartikel“ und „Inspiration“. Die Hilfestellungsartikel sind für diejenigen gedacht, die wirklich ein konkretes Problem haben (in unserem Fall meist für eine Weltreise). Es ist schön, können wir einigen damit weiterhelfen. Aber beim selbst lesen bevorzuge ich „inspirierende“ Artikel, die mich ein bisschen träumen lassen.

      Liebe Grüsse, Simon

  2. Da kann ich nur zustimmen. Gerade die ausbleibenden Reaktionen auf die veröffentlichten Artikel finde ich sehr schade und manchmal frage ich mich dann auch wieso ich mir die Mühe eigentlich mache. Aber vielleicht ändert sich das ja mit der Zeit, wenn man mehr Lese hat…

    • Hi Anna

      Lieben Dank für deinen Besuch und Kommentar.
      Ich glaube, wer bloggt, sollte wenn irgendwie möglich davon weg kommen, auf Leser zu warten und nur aus Passion schreiben, dann kommen Leser von ganz allein. So die Theorie.

      Bei uns ist das aber leider auch nicht so. Es macht halt schon mehr Spass, wenn die Artikel auch gelesen werden und eine kleinen Diskussion entsteht.

      Ich selbst schreibe auch nicht immer einen Kommentar und es gibt so viele schöne Blogs, alle lesen geht auch nicht. Von daher will und kann ich auch niemandem einen Vorwurf machen.

      Liebe Grüsse, Simon

  3. Selfies bringen vielleicht Klicks, aber sonst gar nichts. Bei mir die absoluten „I will soon unfollow you“-Trigger!
    Ich kommentiere immer gerne, wenn ich einen neuen Artikel auf einem Blog entdecke, der mir grundsätzlich gefällt. Nicht bei jedem Artikel (dann würde ich nur noch Blogs lesen), aber doch oft, stimmt’s?
    Sonnige Grüße, Jutta

    • Jutta, das mit den Selfies musst du verstehen. Nicht jeder hat eine so grandiose Auswahl an Fotos zu bieten, wie du ;)

      Ja, du kommentierst häufig. Sehr sogar. Ich liebe es!!!

      Liebe Grüsse us der Schwiiz,
      Simon

  4. Nice! ;)

    Habe mir ja gerade vorgenommen, ohne diese bereits unzählige Male gesehe Kreditkartenwerbung auszukommen. Und ohne diese bescheuerten Superlative sowieso. Und erst recht ohne Packlisten. Die nerven mich selbst nämlich nur. Ich benutze selbst ja nicht mal eine. Wofür auch? ;) Wie sollte ich sie dann meinen Lesern verkaufen? ;)

    LG aus Beirut…

    • PS. gesehe = gesehene

    • Hi Wolfgang
      Erstmal: Awwww – Beirut!!!

      Ich habe mit der Packliste unterschiedliche Gefühle, einerseits kann ich sie auch nicht mehr sehen, andererseits werden wir sehr häufig danach gefragt und sie wird, wie gesagt, sehr häufig gelesen. Folglich scheint sie auch vielen zu helfen und erreicht damit ein Ziel unseres Blogs.

      Die Kreditkarte… ach ja… Ich würde unser Blog auch gerne komplett werbefrei halten, aber um ganz ehrlich zu sein, die Werbung bezahlt uns einen grossen Teil der Arbeit, die im Blog steckt.

      Aber ich bewundere Blogs, die werbefrei sind. Wer weiss, wie sich das Ganze in Zukunft entwickeln wird.

      Liebe Grüsse nach Beirut,
      Simon

  5. Ich geh mal eine Packliste schreiben…

  6. Schön geschrieben. Ich bin ja froh, dass ich meinen Blog mehr als Hobby betreibe. Endlich eine Plattform für mich, wo ich unbeschränkt meine Geschichten über hina loswerden kann, wo ich meine Reiseerfahrungen teilen kann, ohne dass mir jemand ein „Du nervst!“ um die Ohren haut. ;) Ach, wenn man mit Passion schreibt, mit einem persönlichen Touch, dann findet man seine Leser. Jetzt, nach einem halben Jahr intensiven blggens kann ich mit Freude sagen, dass es einfach keine Artikel mehr von mir gibt, der nicht gelesen, geliked und kommentiert wird. Da bin ich auch ein klein wenig stolz drauf.
    LG
    Ulrike

    • Liebe Ulrike

      Das klingt von Anfang bis Ende sehr schön. Genau so sollte es sein :)

      Liebe Grüsse, Simon

  7. danke dir für den artikel, der war lange überfällig!! mir geht dieses ewige „lebe deinen traum“ geschwafel unendlich auf die nerven. ich freue mich über jeden leser, der meine artikel liest, schiele vielleicht oft auch zuviel auf statistiken, aber bin heilfroh, dass reisen meine leidenschaft und nicht mein beruf ist. in meinem job als art direktorin muss ich genug auf kundenwünsche eingehen, mein blog ist mein privatvergnügen, dann gibts eben kein geld….und ich kann tun was ich will. hut ab aber trotzdem vor jedem, der es schafft beides unter einen hut zu bringen. nur so einfach, wie manche das weismachen wollen ist das sicher nicht!
    lieben gruss und danke für die schönen beiträge
    gabriele

    • Hallo Gabriele

      Das „Lebe deinen Traum“ finde ich schon in Ordnung. Oder folge deiner Passion oder in der Art. Viel zu viele vergeuden ihr Leben, anstelle ihre Leidenschaft wirklich zu verfolgen (wie zum Beispiel eigenen Schmuck herzustellen).

      Aber genau, es ist weder so einfach, wie viele es andern einreden, noch ist es immer so toll.

      Liebe Grüsse, Simon

  8. Ich sehe es genauso wie Gabriele! Das Reisen, Fotografieren und Schreiben ist unser Hobby. Es ist schön, wenn man ab und an ein gewisses „Extra“ bekommt im Urlaub wenn man dann später darüber berichtet, aber meistens zahlen wir unsere Reisen selber. Wenn uns etwas angeboten wird nehmen wir uns die Freiheit selbst zu entscheiden ob wir es annehmen oder nicht. Weil wir eben nicht vom Bloggen leben, haben wir auch eben weniger Zeit zum Reisen (wir warten immer noch auf den Lottogewinn…) und möchten diese wertvolle Zeit dann nur mit Dingen befüllen die wir auch wirklich machen wollen!

    Vielen Dank dafür, dass du hier mal Dinge angesprochen hast, die sich sonst niemand traut zu sagen! :-)

    Liebe Grüße, Jana

    • Hallo Jana

      Vielen Dank für deinen Kommentar. Das Jammern hat schon geholfen, so viele Kommentare :)))

      Es hat auch seine Vorteile, nicht vom Bloggen oder Fotografieren zu leben. Es bleibt halt so ein Hobby, und man kann Reisen wohin man will und fotografieren was man will.

      Liebe Grüsse,
      Simon

      PS: Auf den Lotto-Gewinn warten wir auch noch. Ich blogge dann trotzdem weiter und nehme die DKB Werbung raus – versprochen :)

  9. Hallo Simon,
    Total spannend, vor allem auch die Ansätze zum Thema Objektivität. Wie du richtig analysierst, gibt es diese auch beim besten Willen nicht, da die Wahl des Themas/der Destination per se schon objektiv ist.

    (Reise)bloggen ist wahrlich eine Leidenschaft, und ich habe schnell gelernt, dass ich mich ohne grosse Erwartungshaltung daran machen muss. Wenn ausser genialen Erlebnissen, interessanten Begegnungen und neuen Freundschaften auch finanziell etwas „herausschaut“, ist das wie das Tüpfchen auf dem „i“.

    Ich bin froh, dass ich deinen Blog entdeckt habe!
    Dimitri

    • Di Dimitri

      Vielen Dank für deinen Besuch!
      Ich kann dir nur zustimmen. Es bleibt trotzdem verführerisch zu versuchen, mit seinem Hobby Geld zu verdienen. Das Bloggen selbst, ist für viele vermutlich einfach der falsche Weg.

      Oder anders ausgedrückt, richtig gut bloggen, stets mit dem Hintergedanken des Geldes, führt irgendwann in eine Sackgasse (oder macht einfach keinen Spass mehr).

      Liebe Grüsse,
      Simon

  10. Hallo Simon, wie schön zu lesen, dass wir mit diesen Gedanken nicht alleine sind. Die fehlende Rückmeldung von Lesern führt bei uns leider noch häufig dazu, uns selber und unseren Blog in Frage zu stellen. Liest es überhaupt jemand, interessiert es jemanden, gefällt den Lesern, was wir schreiben? Wir müssen noch lernen, nicht soviel drum zu geben… Bis dahin: Kopf hoch und weiter schreiben, denn wir haben uns ja für das Bloggen entschieden, weil wir es gerne tun! Liebe Grüsse aus Riga, Nadine

    • Liebe Nadine

      Ja, lernen nicht viel drum zu geben… Das ist natürlich auch einfacher, wenn man wirklich gelesenwird ;)

      Im Idealfall ist es schon so, dass man für sich selbst bloggt. Wer das nicht tut, wird es sicher nicht ewig durchhalten.

      Liebe Grüsse,
      Simon

  11. Fabiola

    Einfach nur so: Deine Texte sind klasse! Authentisch, unverblümt ehrlich, interessant zum Lesen bis zum Schluss. Das verblüfft mich jedes Mal, da ich fast alles nur „screene“. Bis eben bei eurer Site :-).

    • Hallo Fabiola

      Vielen, vielen Dank!
      Mehr kann ich dazu nicht sagen. Das macht mir richtig Freude!

      Liebe Grüsse und ein schönes Wochenende.
      Simon

  12. Hallo Simon,
    Habe eben deinen Blogeintrag gelesen. Wir haben keine Packliste ;-) und werden auch keine machen. Du schreibst es ja, es gibt ja schon so viele. Das mit der Passion gefaellt mir sehr gut. Ist bei einem Blog wohl das wichtigste, ansonsten macht das ganze ja gar keinen Spass.
    Viele Gruesse aus Kalbarri und bin schon gespannt auf den naechsten Blogeintrag von umdieweltreise.

    • Hi Reni
      Vielen Dank für deinen Kommentar. Ja, ohne Passion wird jedes Blog früher oder später irgendwann eingehen.

      Liebe Grüsse nach Australien – wie schön :)
      Simon

  13. Apropos Packliste: Ich frage mich immer und immer wieder, wieso jede Packliste „ultimativ“ sein muss. Fast jeder publiziert „Die ultimative Packliste für blablabla“. Ist das ein ungeschriebenes Gesetz? ;-)

  14. Hi Simon,

    toller, ehrlicher Artikel! Packlisten, Kreditkartenberichte etc. sind scheinbar wichtig, um neue Leser anzulocken über Google und co. – da muss man dann mal durch ;-) und vielleicht hilft man dem einen oder anderen Leser ja auch damit, dann hat es auch was positives… klar mehr Spaß bringen natürlich andere Artikel, über das was du gerade erlebt hast, aber wie du schon in einem Kommentar hier erwähnt hast, würde es keinen Spaß bringen den Blog zu führen, dann würde ja keiner von uns solange durchhalten!

    Viele Grüße
    Tobi

    • Hi Tobi

      Vielen Dank für deinen netten Kommentar, hat mich sehr gefreut.

      Dass viele Leute über Google auf die Artikel stossen heisst natürlich genau das: Sie suchen nach einem Problem und mit dem Artikel sollte ihnen hoffentlich geholfen werden. Von daher erstmal nichts Negatives…

      Trotzdem schreibt man lieber über Kuala Lumpur ;)

      Liebe Grüsse,
      Simon

  15. Pinkback: Kooperationsmöglichkeiten mit (Reise-)Bloggern | Kristine Honig

  16. Lieber Simon,

    das war ein klasse Artikel.
    Ich muss gestehen, dass ich eigentlich nie einen Blog betreiben wollte. Doch durch unseren Beruf sind wir viel an der See unterwegs und irgendwie fande ich es immer schade, dass viele der Bilder bei Agenturen verschwanden und auf einen Verkauf warteten. (Lohnt sich alles nicht mehr kann man vergessen, aber das ist eine andere Sache. ) Jedenfalls kam, ausgerechnet meinem Mann die Idee mit dem Blog und ich muss sagen es macht sehr viel Spass diesen zu betreiben. Während er fotografiert bin ich diejenige die die Texte schreibt und das Gesamtkunstwerk macht sehr viel Freude, auch weil man eine Plattform gefunden hat und seine Meinung frei äußern kann. Das Gefühl Lob zu bekommen ist ein sehr schönes, nichts zu hören und damit stimme ich deinen Zeilen zu, ist oft sehr frustrierend. Auch das vielleicht neidische Dreinblicken auf andere Blogs finde ich eine traurige Entwicklung, denn eigentlich sind wir doch alle Blogger geworden, weil wir an etwas Freude haben und dieses gerne teilen möchten.

    Ganz liebe Grüße
    Claudia

    • Liebe Claudia

      Vielen Dank für deinen netten und ausführlichen Kommentar.
      So wie du euer Blog beschreibst, ist es doch perfekt.

      Das neidische Dreinblicken ist nicht nur frustrierend, sondern auch entmutigend und teilweise gar enttäuschend. Trotzdem ist es irgendwie leider eine logische Entwicklung. Wenn die Aussicht darauf besteht, dass das Hobby bezahlt wird, ist dies verlockend und Blogger-Freundschaften nur allzu schnell vergessen.

      Naja, schwarzmalen will ich nicht. Die Freude überwiegt bei weitem und das Verhältnis unter Reisebloggern ja noch immer sehr gut :)

      Liebe Grüsse,
      Simon

  17. Lieber Simon,

    vielen Dank für deinen tollen Artikel! Ich konnte immer wieder nur zustimmend nicken.

    Letztendlich finde ich wichtig, dass jeder sein eigenes Ding macht. Der eine führt sein Blog als Hobby, der andere möchte damit Geld verdienen. Der eine schreibt über Backpacking, andere über Luxusreisen. Einige machen Deutschlandreisen, andere am liebsten Fernreisen. Wir Kölner sagen: Jeder Jeck ist anders. Und das ist gut so. :)

    Viele Grüße
    Anja

    • Liebe Anja

      Vielen, vielen Dank für den netten Kommentar. Aus deiner erfahrenen und erfolgreichen Reiseblogger-Tastatur freue ich mich besonders.

      Da hast du recht, jedem sein Ding. Da ist ein Blog die perfekte Plattform :)

      Liebe Grüsse,
      Simon

  18. Lieber Simon,

    ein Wort nur: grandios.
    Und das kommt wirklich komplett ohne Neid, denn ich saß mal wieder schmunzelnd vor dem Rechner und habe deinen Artikel vom ersten bis einschließlich letzten Wort gelesen.
    Grandios deswegen, denn das geht mir nur sehr selten bei Blogs so.
    Genug der „Lobhudelei“ auch wenn sie ehrlich von Herzen kommt.
    Du hast mich gerade animiert eine Packliste zu schreiben, die es wirklich noch nicht gibt :-)
    Wart´s ab.
    Für heute sende ich adventliche Grüße auf dem Weg an den Tegernsee :-) komplett Selfifrei – versprochen.
    Katja

  19. Ich mag Packlisten nicht. So jetzt ist es raus. Vielleicht ist mein Blog auch der einzige, der keine Packliste hat. ;)
    Aber mal ehrlich, „das Hobby zum Beruf machen“ ist doch nur eine Floskel, oder? Ich will weiterhin Spaß am Schreiben haben, und die meisten Berufe sind doch einfach nur da, um Geld zu verdienen. Man macht, was ein anderer will und bekommt dafür Geld. Punkt. Außerdem habe ich Null Bock meinen gutgezahlten Job aufzugeben, um dann für unter 5 Euro/Stunde zu arbeiten – im besten Fall. Da ich jetzt auch Kooperationen eingehe, muss ich mir noch nen Plan machen, wie ich mit Situationen umgehen will, wenn mir bspw. das Hotel nicht gefällt. Zu diesem Thema ist mir aufgefallen, dass einige Reiseblogger in den höchsten Tönen über eine Stadt gesprochen haben, die ich zuvor auch besucht hatte, ohne sponsoring. Die Stadt hat mir gar nicht gefallen. Schrecklich. Aber die gesponsorten Reiseblogger-Kollegen priesen die Stadt wie wild an. Am Ende des Beitrags stand dann der Kooperationspartner – es war wohl ein Blog trip. Das ich meine Glaubwürdigkeit verlieren könnte, macht mir auch am meisten Sorgen. Aber immer nur Projekte anzunehmen hinter die man 1000% steht, macht den Kühlschrank nicht voll (gilt für hauptberifl. Reiseblogger). Und wenn die Leser nicht unter einer Käseglocke aufgewachsen sind, sollten sie das auch wissen, gelle? Wie gesagt, ich bin nicht traurig darüber, dass ich mein Geld anderweitig verdiene. Und den Blog max als Zubrot etablieren möchte.
    Thema Neid: Wer ohne Neid ist, werfe die erste Packliste, oder so. :)
    Jedenfalls danke ich dir sehr für diesen Beitrag – er ist der erste dieser Art den ich gelesen habe. Wird daher auch geteilt, das Thema ist immer aktuell. LG Myriam

  20. Nabend.

    Ich muß zugeben, eine Packliste steht eigentlich noch auf unserer ToDo-Liste. Ich selber finde die gar nicht schlecht, wir haben diese damals bei unserem ersten weiten Trip auch im Netz gefunden.

    Och hätt nun nur nicht dran gedacht, die mit Amazon Links zu bestücken. Ich muss da wohl mal meine monetäre Einstellung überdenken ;-)

    Mit Kooperationen tue ich mich schwer. Drei kleinere habe ich mal probiert, hat auch nicht weh getan, weil die Produkte wirklich gut waren. Aber wenn mir was nicht gefällt oder passt, dann will ich das auch so schreiben. Eine irische Fluggesellschaft hat ja letztens auch ihr Fett abbekommen bei uns. Da hatten wir die Flüge aber auch normal gebucht und bezahlt, da hatte ich dann kein Problem einen Rant zu starten.

    Hm, mal schauen, wie wir das in Zukunft machen werden. Wir haben gute Jobs, verdienen angemessen – aber ein paar Euro extra können ja auch nicht schaden.

    Ansonsten würde ich noch den Kommentar von Anja unterschreiben, jeder soll jnd kann doch sein Ding machen.

    LG Thomas

    • Hi Thomas
      Vielen Dank für deinen ausführlichen und spannenden Kommentar.
      Ja, die Packliste ist grundsätzlich nicht verkehrt. Sie wird mit am häufigsten gesucht und ist also auch gefragt.
      Sie ist halt mittlerweile überall zu finden, aber dagegen ist schwer etwas einzuwenden.
      Liebe Grüsse,
      Simon

  21. Hallo Simon. Komplett wertfrei zu sein ist generell und nicht nur beim Lesen von Blogs schwierig. Du schreibst – es gilt den Neid im Zaum zu halten. Warum entsteht denn Neid? Weil man nicht zufrieden ist? Mit sich? Der Anzahl der Leser? Den Moneten? Weil man wieder mal verglichen hat? Warum denn eigentlich? Weil das verdammte Ego wieder und wieder noch mehr Dinge erreichen und haben will? Weg mit dem Ego. Ich persönlich freue mich über jeden schönen und vor allem hilfreichen Beitrag, tolle Bilder, schönes Layout usw…. wenn das Bloggen aus Passion entsteht – warum und vor allem auf was neidisch sein? Das passt doch nicht zusammen, oder?

    • Hallo Sandra

      Vielen Dank für deinen Besuch und den spannenden Kommentar. Der bringt mich wirklich zum Nachdenken.

      Naja, in der Theorie gebe ich dir recht – Weg mit dem Ego.

      Wenn das bei dir 100% so ist, ist das sicher bewundernswert. Bei mir ist das leider noch nicht so. (Aber ich arbeite daran ;)

      Ganz liebe Grüsse, Simon

  22. Ich mach’s kurz: like, auch wenn ich mit meinem Blog, Packliste und Kreditkartenempfehlung (und ich nutze sie wirklich schon seit Jahren, also vor dem Bloggen) Geld verdienen will :-)

    Beste Grüße und neidlos alles Gute,
    Ivana

    • Liebe Ivana
      Vielen Dank für deinen Kommentar.
      Gegen das Geld verdienen habe ich absolut nichts. Wir haben hier ja auch die Packliste… ist absolut legitim, finde ich.

      Liebe Grüsse,
      Simon

  23. Was für ein cooler und unterhaltender Post! Und oh neeein. Muss ich jetzt wirklich eine Packliste schreiben und über die beste Reisekreditkarte schreiben, um mir ein paar Leser zu angeln? Och nöööö. Und vor allem: halten mich meine Freunde und Familie, die meinen Blog lesen nicht für total übergeschnappt? Wollen die doch gar nicht wissen, wie viel paar Socken ich mitnehme.

    Übrigens: ich bin auf Reiseblogs nicht durch irgendwelche Packlisten gestoßen. Im Gegenteil. Ich dachte dann so: hä? Weiß doch jeder selbst, was er so mitnehmen muss/will.

    Ich bin per Suche nach bestimmten Ländern auf die ersten Blogs gekommen. Zum Beispiel per Suche: Lohnt sich Göteborg im Winter? Was macht man über Ostern in Helsinki?

    Cool fand ich wie bei mir mal jemand über die Suche „Giraffen auf dem Balkon“ gelangt ist. :)

    So und nun schaue ich mal wieviel paar Socken ihr so mitnehmt. :)

    Liebe Grüße Janine

    • Liebe Janine
      Vielen Dank für deinen unterhaltsamen Kommentar.
      Im Zweifelsfall einfach ohne Socken, dafür mit Flipflops losziehen

  24. Hallo Simon,

    vielen Dank für diesen Beitrag! Ich bin noch nicht so lange mit meinem eigenen Blog aktiv (Ich habe bis zum letzten Jahr eher für mich und Verwandte geschrieben.), aber ich kann in absolut jedem Punkt zustimmen. Vor allem die vollständig ausbleibenden Reaktionen frustrieren mich. Es beruhigt mich, dass das kein Anfängerproblem zu sein scheint!

    Viele Grüße
    Anika

  25. Ciao Anika

    Gerade zu Beginn kann ich dir nur ans Herz legen, Geduld zu haben und die Freude nicht zu verlieren.
    Schreib für dich, für deine Familie und deine Freunde, dann bleibst du auch am Ball und irgendwann wird es klappen

  26. Hi! guter Artikel, hab ihn mit Humor gelesen, aber versteh ganz klar was ihr damit meint.
    Wir haben gerade erst angefangen unseren Blog auf zusetzten, werden auch erst 2017 für 1+ Jahre los ziehen.
    Jedoch ist mir wichtig, und es macht auch spass, jetzt schon Vorbereitungen zu treffen. Neue Skills erlernen für work-online/abroad, sich über Krankenkasse und Wohnsitz informieren etc. (so habe ich diesen Blog entdeckt, logo odr?! ) ;-) Ich bin echt gespannt auf unsere Reise und wie das mit dem Bloggen so vor sich geht, ich lasse mich sehr gerne von anderen Reiseblogs inspirieren, und ja sie sehen alle fantastisch aus -.-.
    Alles Gute weiter hin und LG aus Basel, Tabea

    • Liebe Tabea

      Vielen Dank für deinen Besuch, den Kommentar und das nette Kompliment – logo odr : )
      2017, die Zeit bis dahin vergeht ganz bestimmt wie im Flug!!!

      Falls du Fragen zum bloggen oder deiner Reise hast, darfst du dich jederzeit bei uns melden (auch per E-Mail oder Facebook, wenn du willst). Natürlich musst du uns auch mitteilen, sobald dein Blog online zu finden ist, freue mich schon.

      Liebä Gruess us Bärn.
      Simon

  27. Huhu,

    danke für diesen Artikel, sehr unterhaltsam geschrieben, das hat man auf Blogs ja definitiv nicht immer. Ehrlich gesagt, hat er mich grade ein wenig demotiviert, ich plane doch gerade mein Travelblog und da kommst Du daher und veranschaulichst, was eine Schnappsidee das ist ;-) Denn ein bisschen Geld würde ich damit schon gern verdienen, auch wenn es bestimmt nie mein Hauptjob sein solltewolltekönntedürfte.

    Ohm. Ich lasse mir das jetzt nochmal druch den Kopf gehen.

    Schöne Grüße aus HH
    Anna

    • Liebe Anna

      Vielen Dank für dein Interesse an unserem Blog und dein Kommentar.

      Grundsätzlich wollen wir mit unserem Blog eher motivieren, als demotivieren : ). Falls du etwas Geld verdienen willst, schau doch mal in diesen Artikel: http://umdieweltreise.ch/online-geld-verdienen-reiseblogger/ Da verraten wir, wie das innert wenigen Wochen geht.

      Trotzdem: Falls dir das Bloggen nicht Spass macht und du es „nur“ wegen dem Geld verdienen verfolgst, solltest du es dir definitiv gut überlegen. Die Arbeit, welche hinter den Blogs steckt, rechnet sich wirklich nicht. Da gehst du besser unterwegs Teller waschen ; ).

      Ui, jetzt habe ich dich wieder demotiviert… Also, falls du noch Fragen hast oder dir weiterhin unsicher bist, du kannst uns jederzeit schreiben, hier, auf Facebook, Twitter oder auch per Mail. Wir versuchen dich auf jeden Fall zu unterstützen.

      Liebe Grüsse,
      Simon

  28. Danke für die Antwort, Simon!
    Ich mache es definitiv nicht nur wegen des Geldverdienens, ich liebe einfach zu schreiben und Inhalte aufzubereiten. Weiß nur noch nicht, ob Travel wirklich das Richtige ist, weil es davon schon soooo viel gibt.
    Falls ich mich endlich entschieden habe, lasse ich es euch gern wissen :)
    Macht weiter so, lieber Gruß
    Anna

    • Ciao Anna

      Also wenn ich lese: Du liebst das Schreiben und Inhalte aufbereiten, dann ist Bloggen mit Bestimmtheit etwas für dich! Ist reisen dein grösstes Hobby, dann würde ich darüber schreiben. Vielleicht hast du ein anderes Hobby, dann schreibe darüber – oder vielleicht kennst du dich irgendwo so richtig gut aus?!

      Ja, lass es uns wissen, bin schon gespannt! Schreibst du denn auch auf Twitter?
      Dann fange ich da schon mal an…

      Liebe Grüsse,
      Simon

      • Huhu Simon,

        ich wollte mich nur mal zurückmelden… drei Monate später ist meine Idee hin- und hergeworfen worden, weggekickt wiederhervorgeholt und weiterentwickelt und heute „launche“ ich nun meine Website, auf der sich alles um gesunde Ernährung und Achtsamkeit dreht: http://www.food4spirit.de
        Danke noch einmal für Deine aufmunternden Worte „damals“…
        Ganz liebe Grüße
        Anna

        • Hallo Anna

          Es ist immer toll, „nachher“ zu hören, wie alles gelaufen ist. Vielen Dank, dass du dich nochmals gemeldet hast!
          Wow, dein Blog ist ja wirklich der absolute Hammer geworden!!! Herzliche Gratulation.

          Ich werde sicher regelmässig vorbei schauen.
          Liebe Grüsse,
          Simon

  29. Hallo,

    ist zwar schon eine Weile her, aber der Beitrag hat mich wirklich amüsiert. Ansonsten liest man ja meistens nur wie dankbar Blogger sind, dass sie ihr Hobby zum Beruf machen konnten und nicht wie viel Arbeit wirklich dahinter steckt.

    Liebe Grüße,

    Verena

  30. Liebe Verena

    Vielen Dank für deine Kommentare, das freut uns natürlich immer (und immer und immer wieder).
    Schön, wenn dich der Artikel aufgeheitert hat, dann ist das Ziel erreicht : )

    Ganz liebe Grüsse, Simon

  31. Pinkback: Fern- & Weltreise FAQ für Backpacker: Häufige Reisefragen und Antworten.

  32. lieber simon, schöner beitrag. als absolute reiseblog-newcomerin ist das schon ein augen-öffner …

  33. Echt cool geschrieben :), ich wäre ja mal froh wenn ich ansatzweise so viele Besucher hätte, wie manch anderer….aber ich rede mir nach wie vor ein, dass ich noch Zeit brauche. Ich geh mal weiter üben :)….

    liebe Grüße Fräulein_Ich von pferdigunterweg.com und mitmachblog.wordpress.com :)

  34. carbry isobel

    Flannels, auch bekannt als The Flannels Group, ist eine Kette von High-End-Designer-Läden im Vereinigten Königreich spezialisiert auf Luxus-Mode … Um unser Wachstum und unsere Expansion fortzusetzen, benötigen wir jetzt einen wirklich außergewöhnlichen, getriebenen und bewährten Sales Consultant und sehr leidenschaftliche Mitarbeiter für verfügbare Positionen, um unsere Flannels-Team in Middlesbrough interessiert für eine Beschäftigung vorwärts alle CV’S zu officialcarbry01@yahoo.com beitreten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.