Bloggen

So verdienst du in 30 Tagen dein erstes Geld als Blogger. (Gezeigt am schlechten Beispiel)

Online Geld verdienen als Reiseblogger Teaserbild

In diesem Artikel zeige ich dir, wie du innert 30 Tagen dein erstes Geld online als Blogger verdienst. Dazu gehört nicht mehr als Neugier und Fleiss. Den ganzen Rest besitzt du schon. Um zu beweisen, dass online Geld verdienen gar nicht so schwer ist, zeige ich es dir anhand eines schlechten Beispiels. Unserem Reiseblog.

Online Geld verdienen als Blogger, das sind die 3 grössten Vorurteile.

Ich höre viele Vorurteile, die wichtigsten 3 räume ich gleich aus dem Weg.

1. Online Geld verdienen ist ganz einfach

Nein, ist es nicht. Es ist schwer, braucht Energie und Zeit. Es schafft kaum einer innert 24 Stunden ein Flappy Bird zu entwickeln und ein Jahr später vom eigenen Erfolg überrennt zu werden. Ja, es passiert, aber selten. Sehr selten. Besser du verlässt dich nicht darauf.

2. Mit Bloggen online Geld zu verdienen ist unmöglich

Hier die gute Nachricht:

Geld verdienen als Blogger ist sehr wohl möglich. Ziemlich einfach und relativ rasch noch dazu.

Das Beste: Heute zeige ich dir, wie du das auch kannst.

Um richtig viel Geld zu verdienen, brauchst du allerdings eine Strategie, Geduld und Fleiss.

3. Werbung auf meinem Blog will ich nicht

Fantastisch! Cool, wenn du so denkst. Willst du allerdings online Geld verdienen als Blogger, wird es schwer. Zumindest für dein eigenes Produkt, wie beispielsweise ein E-Book, solltest du schon Werbung machen, falls du wirklich direkt mit deinem Blog Knete herholen willst.

Zudem ist Werbung nicht negativ. Kaum einer ist bereit, direkt Geld für Inhalte im Internet zu bezahlen. Da müssen für Blogger neue Methoden gefunden werden. Ein gut geschriebenes Advertorial oder eine ernst gemeinte Kaufempfehlung ist meiner Meinung nach nicht die schlechteste Wahl.

Fertig, Los! So startest du dein Blog und verdienst erstes Geld.
Inklusive Negativ-Beispiel.

Jetzt aber los, hol dir die Tipps und Ratschläge für dein erstes eigenes Blog, am besten du startest gleich Heute!

Tag 1-2: Lege das Grundgerüst

Überleg dir, worüber du schreiben willst, indem du zum Beispiel folgende Fragen beantwortest:

  • Was macht dir richtig viel Spass?
  • Was hat dich schon als Kind interessiert?
  • Wovon hast du am meisten Ahnung?
  • Worin bist du richtig gut?
  • Womit befasst du dich in deiner Freizeit?
  • Welche Beschäftigung macht dich glücklich?
  • Wo kannst du anderen (Reisenden) weiterhelfen?

Hast du DEIN Thema gefunden, such dir einen sexy Namen. Suche einen Namen, der sich vermarkten lässt (und am besten noch richtig cool ist), wie etwa die Spitzenreiseblogs Brave Bird oder Travelita. Lass dir dabei genügend Zeit. Der Name wird deine Marke sein.

Im besten Fall ist der Name zudem Suchmaschinen relevant, so wie ihn Tanja und Katja von dem sehr lesenswerten Wellness Bummler Blog gefunden haben. Cool.

Zu guter letzt, bevor du loslegst, mach dir erste Gedanken, woher deine Einnahmen kommen sollen. Wie willst du Geld als Blogger verdienen? Die gängigen Möglichkeiten sind:

  • Du verkaufst „fremde“ Produkte: Affiliate Marketing.
  • Du verkaufst deine eigenen Produkte.
  • Du verkaufst eine Dienstleistung.
  • Du stellst Bannerwerbung auf deine Seite.
  • Du veröffentlichst Gesponserte Artikel.

Als negatives Beispiel Um die Weltreise. Ein völlig generischer Name. Null Ahnung, worüber wir schreiben wollten und Null plan, was damit einmal geschehen sollte. Das wissen wir ja jetzt noch nicht mal genau. Wir wissen, wie du dieses Leben führen kannst und wollen möglichst vielen, die es wissen wollen, zeigen, wie das geht und sie in ihrem Vorhaben unterstützen.

Tag 3-4: Such dir eine Plattform und baue deine Website

Die am weitesten verbreitete Blogger-Plattform ist WordPress. Der Vorteil, die Community ist riesig und zu jedem Problem bietet dir irgendwer eine Lösung. Ich würde mich wieder für WordPress entscheiden.

Hol dir deine Domain und Hosting zum Beispiel hier, anschliessend setz die Site auf. Du kannst die Site auch irgendwo kostenlos hosten, beispielsweise bei WordPress selbst oder Blogger.com, aber vertraue mir, willst du deine Site ernsthaft betreiben, starte von Beginn weg selbst. Du wirst es ansonsten später bereuen.

Nun kannst du dir jede Menge Plugins und Themes über deine Website werfen, damit sie professionell aussieht (und mit jedem Plugin langsamer wird). Wir wollen uns hier aber nicht länger damit beschäftigen, sondern möglichst rasch ans Eingemachte.

Installier dir Google Analytics, damit wir nach 30 Tagen auch wissen, wie oft deine Seite besucht wird.

Tag 5-15: Beginn regelmässig Artikel zu schreiben

Mit Abstand der wichtigste Teil. Du wirst nur Leser haben, wenn du auch wertvollen Inhalt bietest. Schreibe deine besten Artikel, grandiose Inhalte und gib all deine Tipps preis.

Und nochmals: Gib alles für die Inhalte, wirklich alles. Sie müssen der absolute Knaller sein!

Verheimliche nichts! Glaub mir, es macht richtig viel Spass, anderen weiter zu helfen.

Machst du das gut, werden Leser kommen und auch bleiben. Sie werden sich für deinen Newsletter eintragen und dir auf deinen Social Media Kanälen folgen.

Schreibe mindestens 15 Artikel bevor du deine Website veröffentlichst. Recherchiere dafür, hol dir Tipps und fabelhafte Bilder. Schreibe in jedem Artikel etwas, das deine Leser wirklich weiter bringt.

Schreibe regelmässig (nicht möglichst oft, aber wenn möglich regelmässig).

Lies dazu diesen Artikel:
Ressourcen für Reiseblogger.

Als negatives Beispiel Um die Weltreise. Wie dämliche Artikel wir veröffentlicht haben ist im Nachhinein kaum zu glauben (die meisten davon haben wir aus Scham mittlerweile gelöscht). Konnte ja keiner ahnen, dass plötzlich neben Mami auch andere unser Blog lesen…

Von Regelmässigkeit zudem keine Spur, wie etwa der abschreckende Artikel, welcher schreit: Hau ab, wir kommen nicht wieder!

Reise-STOP: Wegen Betriebsferien vorübergehend geschlossen.

Tag 15-20: Mach deine Site bekannt

Du hast deine 15 Knaller-Artikel fertig? Jetzt wird es Zeit, deine Site zu veröffentlichen (und ja, erst jetzt, soll ja nach was aussehen, wenn erste Leser kommen). Sobald dies der Fall ist, setz eine Facebook Fan Seite auf und lade all deine Freunde dazu ein. Das ist der einfachste und schnellste Weg, erste Leser zu finden. Vielleicht willst du noch ein paar Kumpels direkt per E-Mail anschreiben und fragen, ob sie die Seite ebenfalls teilen möchten.

Bist du auf sonstigen Netzwerken, wie Twitter (Fränzi gibts übrigens hier und mich hier) oder Google+ aktiv, gilt natürlich das Gleiche.

137 Ideen, um deinen Blog bekannt zu machen:

  • Schreibe Gastartikel auf anderen Blogs, wie zum Beispiel bei uns. Wir lieben coole Neulinge, die richtig Gas geben, wie etwa Rapunzel will Raus in ihrem Artikel: Phnom Penh, du Schöne!.
  • Kommentiere in anderen Blogs und gib dort direkt deine besten Tipps weiter. Jutta von 6 Grad Ost wirst du wahrscheinlich als Sympathie-Kommentar-Königin nicht ablösen können, aber versuch es!
  • Gib deine Hilfe in Foren weiter.

Du brauchst noch mehr Ideen, um deinen Blog bekannt zu machen? Lies dazu folgende Artikel

Als negatives Beispiel Um die Weltreise. Eine Facebook Fan Seite haben wir ziemlich genau zwei Jahre nach dem Start unserer Site eröffnet. Etwas spät. Google+ kam um einiges danach…

Die letzten 10 Tage: Jetzt holst du die erste Kohle her!

Dein Blog steht. Die ersten Besucher sind auf deiner Site gelandet und teilen bereits deine Inhalte. Dir beginnt das Ganze Spass zu machen und du gibst erste persönliche Tipps per E-Mail, Twitter, Google+ oder Facebook. Jetzt willst du dein Taschengeld aufstocken.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, mit deiner Site Geld zu verdienen. Da du innert 10 Tagen deine ersten Radieschen im Topf haben willst, starte mit dem Ersten.

Verkaufe ein fremdes Produkt

Affiliate Marketing ist das Zauberwort. Das heisst, du verlinkst auf einen Anbieter, der ein bestimmtes Produkt verkauft. Kauft einer deiner Leser dieses Produkt, erhältst du eine kleine Provision.

Ein schicker Weg, finde ich. Du nimmst ein Produkt, welches dich überzeugt oder du cool findest und deine Leser mehr darüber erfahren wollen. Du erzählst ihnen bis ins letzte Detail, was sie wissen möchten und falls sie es kaufen wollen, erhältst du eine kleine Provision. Oder du machst eine Liste zu Produkten, die du vorbehaltlos weiterempfehlen kannst. Keinerlei Nachteile für deine Leser!

Beispiel gefällig?
3 + 15 unverzichtbare Reise Gadgets für Backpacker und Weltreisende.

Du kannst das bei einem ganz bestimmten Anbieter machen, wie Amazon (die bieten ja nun wirklich alles an) oder über eine Affiliate Netzwerk Site, bei derer gleich zahlreiche Firmen vertreten sind.

Wir sind beispielsweise bei affili.net angemeldet.

Als negatives Beispiel Um die Weltreise. Wir haben bei Tradedoubler unsere ersten Affiliate Erfahrungen gemacht. 0.20 Rappen pro Klick für einen Banner. Gleich eingebunden und getestet. Einmal drauf geklickt, als doof befunden und wieder entfernt. Eine Woche später wurden wir automatisch gesperrt… Weil 100% unserer Klicks aus Südamerika kamen. Also alle 1 Klicks…

Nach kurzem Mail-Verkehr wollte man uns wieder aufnehmen (ohne die 0.20 Rappen zu begleichen). Wir haben drauf verzichtet und uns bei affili.net angemeldet.

Verkaufe Werbeplätze

Wir schreiben dann und wann gesponserte Artikel.
Das läuft so:

  1. Wir werden hier angefragt, ob wir einen Artikel zum Thema XY schreiben möchten.
  2. Wir entscheiden, ob unseren Lesern das Thema gefallen könnte und wir etwas darüber schreiben wollen/können.
  3. Falls das Thema passt, wie zum Beispiel der Artikel über Perth, schreiben wir, markieren ihn als gesponsert und bekommen dafür Geld überwiesen.

Wir finden: Keine Nachteile für unsere Leser. Ansonsten lehnen wir die Artikel ab.

Mit Abstand die beste Erfahrung machen wir mit SeedingUp.

Verkaufe dein eigenes Produkt

Du hast ein E-Book, hältst Vorträge, gibst Kurse oder machst Beratung? Das ist toll und auf jeden Fall der beste Weg, um Geld zu verdienen.

Hol dir so viele Leser ran, wie es nur geht, mit deinen geheimsten Tipps und besten Artikeln.

Anschliessend werden deine Leser dein Produkt sicherlich kaufen wollen.

Versuch es mit Kooperationen

Wenn ich neidisch in andere 1a Reiseblogs wie KöLN FORMAT schaue, kann ich nur staunen.

„Zu holen“ gibt es bezahlte Flüge, Übernachtungen, Equipment und vieles mehr. Aber in den Blogs steckt eine Menge professionelle Arbeit.

Bei uns: Fehlanzeige, daher verweise ich gerne auf die Reisebloggerin Kristine Honig. Sie schreibt über Tourismusmarketing in Sozialen Netzwerken und dabei fallen immer wieder Tipps für Reiseblogger raus.

Fazit zum Thema Bloggen und Geld verdienen

Natürlich gehört einiges mehr dazu, erfolgreicher Blogger zu werden. Bildbearbeitung, Suchmaschinenoptimierung, Social Media Kram… Das alles ist wichtig, aber lass dich nicht abschrecken. Der Start ist einfach, du musst in bloss machen. Der Rest kommt von ganz allein und macht richtig Spass.

UND: Das Interesse deiner Leser steht IMMER an erster Stelle, nicht das Geld verdienen. Ansonsten bist du als Blogger falsch aufgehoben.

Verrätst du DEIN Geheimnis? Welches ist die beste Einnahmequelle in deinem Blog?

79 Kommentare

  1. Hi Simon,
    danke für die Erwähnung und das durchgestrichene Reiseblogger :)
    Toll, dass du auch Negativbeispiele mit in den Artikel integriert hast. Oft lernt man ja gerade von diesen am meisten.
    Außerdem unterstreiche ich doppelt und dreifach dein Fazit, dass der Leser im Mittelpunkt stehen sollte, nicht das Geld. Geht es nur ums Geld, sind irgendwann die Leser weg und dann kann man das mit dem Geldverdienen eh wieder vergessen.
    Liebe Grüße, Kristine

  2. Hallo Simon,

    Danke für diesen sehr interessanten Artikel. Was mir besonders gefällt: dass ihr euch und eure Anfängerfehler selbst ein wenig auf die Schippe nehmt. Aus nichts lernt man besser, als aus den eigenen Fehlern.
    Viel Erfolg noch für euch. :-)

    Liebe Grüße,
    Karina

  3. Hallo Simon,

    also ich musste bis zum Schluss lesen, um dann den für mich entscheidenden Satz zu lesen: Das Interesse deiner Leser steht IMMER an erster Stelle, nicht das Geld verdienen.

    Ich kann durchaus den Wunsch verstehen, dass ein Blog Geld abwerfen soll. Ich finde das eine interessante Entwicklung gerade, denn es entstehen ja viele neue Geschäftsmodelle dadurch.

    Ich würde Deinen Artikel daher nur als Anfang sehen. Also Möglichkeiten, wie man sich etwas durch seine kreative Arbeit und sein Engagement dazuverdienen kann. Wo es aber aus meiner Sicht interessant wird, ist was ich dann mit diesem Geld/Gewinn mache? Wie reinvestiere ich es sinnvoll in den Blog oder in Maßnahmen rund um den Blog um noch mehr Bekanntheit, Reichweite, Geld rauszuholen? Also Tipps, die eventuell zeigen, dass man seine ersten 30 Euro vielleicht in facebook stecken sollte, da von FB der meiste Traffic kommt? Nur als Beispiel.

    Oder auch die Fragen nach dem Wert einer Seite: also was kann man für ein Advertorial, Gastbeitrag, Bild etc verlangen?

    Naja, ich persönlich finde das Thema Geld verdienen durch Bloggen etwas überreizt, aber es scheint ja durchaus ein Thema zu sein. Bin gespannt, wie sich alles entwickelt und wie sich Blogs und Blogger dadurch verändern. Ich bin PR-Berater und sehe da schon jetzt interessante Entwicklungen, die das Wesen der Blogger 1.0 durchaus verändert haben. Sie nähern sich klassischen Medien immer mehr an. Aber das ist ein anderes Thema. ;-)

    Gruß,
    martin

    • Hallo Martin

      Was für ein toller Kommentar, vielen Dank!
      Über deinen Kommentar würden sich ganze Wochen Diskussion füllen lassen, glaube ich.

      Es ist so, dass Blogs sich verändert haben. Schon nur in den letzten zwei Jahren. Sie werden professioneller einerseits aber verlieren auch an Authentizität. Ich will unser Blog da gar nicht ausschliessen. Es ist schon fast ein Kampf um Aufmerksamkeit (nicht nur um des Geldes Willen), zwischen Leser „gewinnen“ und authentisch bleiben. Beides lässt sich leider nicht immer 100% vereinen.

      Wie man Geld in sein Blog investiert, da haben wir noch kaum Erfahrung, aber das wäre auf jeden Fall ein spannendes Thema. Vielleicht dann in einem Jahr :)
      Oder hast du einen Tipp? Würde wohl zu weit führen.

      Nochmals Danke für den tollen Kommentar.

      Liebe Grüsse, Simon

  4. Sehr guter Beitrag, klar aufgelistet, wie das geht. Ich finde die Referenz zu euren ersten Schritten auch gut, aber würde die nicht als schlechte Beispiele ansehen. Im Gegenteil. Ihr wart authentisch, habt frisch von der Leber berichtet, so, wie ihr grad Lust hattet (mit dem Mami im Kopf :-)) Das sind für mich die besten Blogs. Nicht die, die bei jedem Artikel über Keywords nachdenken und gleich die Google Analytics checken. Ein erfolgreicher Blog, der aus einem solchen Fundament gewachsen ist, ist für mich spannender, als jemand, der in 30 Tagen durchstartet und gleich von Anfang an das Ziel vom Geld verdienen hat. Ich mag Menschen mit Ecken und Kanten und das färbt sich auch auf die Wahl meiner Lieblingsblogs ab. Deshalb: herzliche Gratulation zu eurem Blog und vielen Dank für die spannenden Berichte.
    Nadine

    • Hallo Nadine

      Vielen Dank für deinen spannenden Kommentar.

      Dieser Beitrag soll vor allem aufzeigen, dass es möglich ist, ein kleines Taschengeld zu verdienen, wenn man seinen Lesern viel bietet und dass das Spass macht. Ich wusste das, als wir begonnen haben, nicht.

      Es ist KEIN Wegweiser ans grosse Geld.

      ABER:
      Ich mag natürlich auch am liebsten authentische Blogs. Will jemand das Reisebloggen zum Beruf machen, kommt er an einem gewissen Grad Professionalität nicht mehr vorbei.

      Ich glaube nicht, dass es da noch reicht, für Mami zu bloggen. Leider.

      Für mich als Blogger ist unter anderem wichtig:
      – Ehrlichkeit
      – Authentizität
      – Spass daran, anderen weiter zu helfen und Tipps offen zu legen

      Wenn sich das damit vereinen lässt, zusätzlich Geld zu verdienen, finde ich das positiv. Aber es ist nicht immer einfach.

      Liebe Grüsse, Simon

  5. Hier ist schon alles gesagt! Aber ich muss natürlich einen Kommentar hinterlassen, um meinem Ruf gerecht zu werden : )
    Übrigens kannte ich die meisten Tipps noch gar nicht. Darum habe ich bisher wohl auch 0 Cent mit meinem Blog verdient! Und in alle Fehlerfallen, die ihr hier beschreibt, bin ich auch schon getapst. Bemerkt habe ich das aber erst jetzt, beim Lesen … Was mache ich nun? Alles über den Haufen werfen oder weiterwuseln wie bisher? Ich glaube, ich brauche Urlaub , um einmal in Ruhe über alles nachzudenken : )
    Sonnige Grüße an meine Lieblings-Blogger in der Schweiz!
    Jutta

    • Hallo Jutta

      Haben ja ganz gespannt auf deinen Kommentar gewartet, vielen Dank :)

      Der Artikel soll in erster Linie zeigen, DASS es möglich ist, Geld zu verdienen und nicht den besten Weg dazu zeigen.

      Der bessere Weg ist auf jeden Fall so wie du es machst, finde ich. Dein Blog ist toll und wird überall zurecht hoch gelobt. Deine Leser steigen sicher im Eiltempo und dann wird der Rest von ganz alleine kommen.

      Den ein oder anderen Tipp kannst du dir oben aber sicher holen, um erste Einnahmen zu bekommen. Melde dich doch mal bei einem der oben genannten Werbeplätze Anbieter an, wie Trustlink oder so. Dann wirst du sicher sehr bald erste gesponserte Artikel oder ähnliches bekommen, wenn du das möchtest.

      Falls du sonstige Fragen hast, melde dich doch sehr gerne bei uns.

      Sonnige Grüsse nach 6 Grad Ost (einfach auch ein saucooler Name).

      Simon

      PS: Ooooohhhh… Vielen Dank für das Kompliment!!!!!!!!

  6. Was ich eigentlich sagen wollte: Kommunikation (= kommentieren) ist das A und O. Ich wundere mich immer über neue Follower z. B. bei Twitter, Instagram oder Google+, die aus dem Nichts auftauchen, einfach nur folgen, nie auch nur irgendein „Like“ verteilen, geschweige denn kommentieren und dann genauso plötzlich wieder verschwinden (nämlich dann, wenn ich nicht zurück folge, so interpretiere ich es zumindest). Interagiere ich, baue ich eine Beziehung (und wenn sie auch nur virtuell ist) auf. Und binde mein Gegenüber in gewisser Weise an mich. Es funktioniert natürlich nicht immer und mit steigender Anzahl von „Akteuren“ wird es immer schwieriger. Trotzdem! Übrigens finde ich es ganz schlecht, wenn jemand einen Kommentar hinterlässt, der Adressat aber nie antwortet. Wie gut, dass ihr so kommunikativ seid! So, nun mache ich hier aber Schluss : )
    Jutta

  7. Auch auf die Gefahr hin, dass ich jetzt nerve: Wer Geld verdienen möchte, muss (sich) gut verkaufen und dazu gehört ein ansprechendes Erscheinungsbild. Ein Blog ist eine Marke. OK, mein Logo und mein Name sind „selbstgestrickt“, aber das Logo hat einen ordentlichen Wiedererkennungswert und der Name funktioniert in allen Medien (sprich: ist identisch). Mir fällt immer wieder auf, dass die Namen von Blogs vom Nutzernamen auf Twitter, Instagram etc. abweichen. Ich komme da regelmäßig völlig durcheinander und weiß nicht, wer wie zusammengehört. Inkl. Logo / Bildchen. Ich glaube, der ein oder andere muss da einmal ordnen.

    Jutta

    • Ja du nervst total :) nein, natürlich hast du absolut recht.

      Obwohl ich uns da nicht rühmen kann. Speziell, wenn mehr als ein/eine BloggerIn am Werk ist, dann auf Twitter, Facebook Fanseiten, private Profile, Google+ privat und Fan und Instagram und… ein riesiges Durcheinander haben wir auch da.

      Hauptsache du kennst uns mittlerweile :)

  8. Hey ho, ihr beiden,

    was für eine schöne Erwähnung, macht mich richtig stolz! Ich habe für meinen Blog-Namen mehr als fünf Monate rumgerätselt bis er dann endlich da war, kurz bevor ich gänzlich verzweifelt wäre.

    Ich verdiene bis heute (bewusst) kein Geld mit meinem Blog mit Werbung, Links oder ähnlichem, freue mich aber über Sponsoring sowie schöne Kooperationen, die Sinn machen, zu mir passen und Spaß machen.

    Das Tolle an einem Blog ist daher für mich, dass alles kann und nichts muss.

    Danke nochmal!
    Liebe Grüße, Ute

  9. Hallo Ute

    Der Name ist wirklich cool, passt ausgezeichnet zu dir und deinem Blog.

    Direktes Geld verdienen mit einem Blog ist auch nicht zwingend erstrebenswert, finde ich. Hauptsache es macht Spass.

    Liebe Grüsse, Simon

  10. Super geschrieben und ich musste auch an ein paar Stellen lachen, wie ihr euch selber aufs Korn nehmt. Man muss halt auch mal was falsch machen um zu wissen, wie es richtig geht.

    Nun klick ich mich mal durch die Links. Danke dafür!

  11. Ebenfalls Danke für die Erwähnung. Wobei ich bei meiner Namensgebung nicht wahnsinnig tiefgründig darüber studiert habe und auch nicht wusste, wohin das ganz einmal führt. Umso besser, dass er auch heute noch ziemlich gut passt :)

    Zum Thema Geld verdienen: Ich schliesse mich da Ute an – ich verdiene ebenfalls bewusst mit meinem Blog kein Geld. Dahinter steckt Leidenschaft und Spass. Meine Brötchen verdiene ich mir ganz unspektakulär mit einem „normalen“ Job, der mir aber genauso Spass macht.

    Ich persönlich störe mich auch an Seiten, wo man oben, unten, in der Sidebar oder im Text – der Supergau – mit Bannerwerbung (meistens vom letzten Hotel, das man gerade auf Booking.com gebucht hat) abgelenkt wird.

  12. Hi Anita

    Wie ich im Text schon schreibe, toll wenn jemand ohne Geld zu verdienen bloggt.

    Aber, bewusst kein Geld verdienen schliesst bei dir und Ute ja Kooperationen nicht aus. Was eigentlich nichts anderes ist?!

    Ihr erhaltet eine Leistung und liefert dafür etwas auf eurem Blog ab. Es ist einfach kein Geld, sondern eine Leistung. Einen grossen Unterschied sehe ich da aber nicht.

    Nehmen wir den Kindle: Ich bin riesiger Fan, hab ihn meiner Familie aufgeschwatzt und kann ihn jedem (Traveler) wärmstens empfehlen. Ich habe einen Artikel geschrieben, in welchem ich dies auch tue.

    Ich empfehle den Kindle sehr gerne weiter. Jetzt steckt da ein Affiliate Link dahinter, damit habe ich überhaupt kein Problem. Ich gebe einen ernst gemeinten und von Herzen kommenden Tipp, FALLS jemand einen Kindle kauft UND über meinen Link kommt, bekomme ich 5%.

    Finde ich eine win-win-win Situation. Meinst du nicht?
    Korrigiere mich sehr gerne, bin da völlig offen für Kritik.

    Liebe Grüsse, Simon

  13. Ich möchte niemanden kritisieren, der mit seinem Blog und Affiliate Links Geld verdient. Mein Blog = Mein Spielplatz :) Ich möchte hier nur meine Sichtweise darlegen, da es ja in diesem Beitrag darum geht „so verdienst du in 30 Tagen dein erstes Geld als Blogger“ und du nach dem Geheimnis der Einnahmequellen fragst – und da möchte ich einfach etwas relativieren und darauf hinweisen, dass Geld verdienen vielleicht nicht die primäre Motivation sein sollte… Ich sehe einige Blogs, die neu dazukommen und zuerst einmal irgendwelche Packlisten oder „Geld auf Reisen“-Beiträge mit Partnerlinks verfassen und so wohl auf das grosse Geld hoffen (überspitzt formuliert).

    • Liebe Anita

      Du sprichst mir soooo aus dem Herzen. Ich danke dir ganz, ganz fest, dass du das formulierst, was ich sagen möchte, aber einfach nie die richtigen Worte dafür finde und dann meistens etwas schreibe, das irgendwie nicht so verstanden wird, wie ich es gemeint habe. Danke Anita.

    • Dem stimme ich zu. Daher:
      „Das Interesse deiner Leser steht IMMER an erster Stelle, nicht das Geld verdienen. Ansonsten bist du als Blogger falsch aufgehoben.“

      Bloggen sollte man in erster Linie aus Spass, glaube ich. Ansonsten hält man es auch nicht sehr lange durch.

      Aber ich will nicht heuchlerisch sein, es ist für mich auch toll, etwas zurück zu bekommen, sei dies als Kooperation, Sponsoring oder halt auch finanziell. Steht dabei der Leser und sein Interesse im Vordergrund, will ich das nicht negativieren (gibts das Wort?!).

  14. Zu Punkt 1. „Online Geld verdienen ist ganz einfach

    Nein, ist es nicht.“

    Doch, ist es. Habe mit einigen Blogs gleich zu Beginn viel Geld verdient, allerdings dadurch meine Seele verkauft und Fehler begannen, die man nur so begehen kann. Ergo: Gut, weil daraus gelernt. Schlecht, weil ich seit Monaten die Fehler korrigiere. Ist mühsam, zeitaufwendig und ggf. kostspielig. 2011 gab es nunmal kaum oder gar kein Blog-Camp (den von Conni und Sebastian) oder keine „gute“ Reiseblogger“ wo ich hätte abschauen und lernen können…

    Es ist heutzutage wesentlich leichter. Also: Let’s go, Rock it und Happy Blogging

    PS: Du sprichst oft von – ja nicht ans Geld denken, hast aber sämtliche Partnerlinks drin… Die da oben empfehle ich langfristig gesehen eher nicht. Mehr Linkbuilding, als „gutes, ehrliches Geld“. Mein Rat (auch an mich): Weniger ist mehr und passend für die Zielgruppe. LG

  15. Hi Valeria
    Vielen Dank für deine Kommentar.
    Ja nicht ans Geld denken wäre aus meiner Sicht der Idealfall. Mit Geld meine ich ebenfalls Kooperationen, Sponsoring oder ähnliches.

    Am authentischsten wäre nunmal ein Reiseblog, 100% ohne Gegenleistung von irgendwo.

    Ich finde es legitim, ehrlich gemeinte Ratschläge weiter zu geben.

    Welche der genannten Partner kannst du längerfristig nicht empfehlen? Wir haben mit allen gute Erfahrungen, bis jetzt.
    Würde deinen Rat sehr gerne in den Post einfügen.

    Liebe Grüsse, Simon

  16. Servus,
    Ihr habt mir aus der Seele gesprochen. Tolle Anleitung. Bin auf Euch gestossen, da ich immer wieder mal für den Wellness-Bummler schreibe. Für meine Beratung werde ich Euren Blogbeitrag noch auf meiner Facebookseite verlinken und als Tipp zum Blog erstellen posten. Danke.
    …und gerne auch mal als Gastautorin ;-)

  17. Hallo und vielen Dank für die Erwähnung in diesem Artikel. Das hat uns natürlich sehr gefreut „als tolles Beispiel“ genannt zu werden. Wenn ein Blog guten und informativen Inhalt liefert, kommen einige Kooperationspartner eben auch (wenigstens ab und zu) ganz von alleine. :-)
    In erster Linie steht aber z.B. auch bei uns auf alle Fälle der Spaß am Bloggen ganz klar im Vordergrund. Und das sollte in der Regel eigentlich allen Bloggern so gehen. :-)

    Viele Grüße
    die Bummler-Mädels

    • Hallo Tanja

      Ja, der Spass am Bloggen sollte auf jeden Fall im Vordergrund stehen. Und die Leser. Und dass man seine eigene Meinung auf seiner Seite vertritt. Und dass man sich selbst bleibt…

      Wenn das alles stimmt, finde ich es legitim etwas damit zu verdienen, sei dies direkt Geld, in Kooperationen oder Sponsoring (was im Endeffekt das Gleiche wie Geld ist).

      Herzliche Grüsse,
      Simon

  18. Das Problem mit dem Namen kenne ich vom eigenen Blog nur zu gut. Wer würde schon hinter einer Seite namens „-forum“ einen Blog erwarten?

    Aber bei mir ist das halt historisch so gewachsen. Ich wollte am Anfang nur ein paar gute Seiten einrichten, über die ich mehr Nutzer im Forum bekomme. Dann ist das immer mehr gewachsen und mittlerweile haben Forum und Blog fast gleich viele Besucher.

    Ich denke aber, dass das den meisten so geht: Man beginnt einfach mal mit einer Seite, die dann nach und nach wächst und mit der Zeit hat man den Wunsch, das alles etwas zu professionalisieren – und je nach dem auch das Bedürfnis, etwas Geld zu verdienen oder wenigstens den einen oder anderen Gratisflug abzustauben.

    Dass man am Anfang die Weichen nicht so ganz richtig gestellt hast, ist aber meiner Meinung nach nicht schlimm. Mit etwas Geschick kann man wohl fast jeden Namen in eine Marke verwandeln (nicht, dass ich diese Geschick hätte… Aber ich denke, möglich ists.) Ich denke, wichtiger ist, dass man sich selber gut verkauft und für etwas steht. Hier sehe ich mich selber als Negativbeispiel: Ich weiss selber noch nicht so recht, wofür ich stehe.

    Und nur so nebenbei: „Um die Weltreise“ finde ich keinen schlechten Namen. Ich konnte ihr mir schon nach dem zweiten Besuch merken – und ein besonders gutes Gedächtnis hab ich nicht… :)

    Gruss,
    Oli

    • Hi Oli

      Wow, vielen Dank für deinen ausführlichen und persönlichen Kommentar. Sehr cool!

      Ganz im Ernst, ich habe mir das mal überlegt, mit dem Weltreiseforum. Weil ich wusste gar nicht, dass das ein Forum ist, ich kannte bloss das Blog. Hab mir schon gedacht, dass es so in der Art, wie du beschrieben hast, abgelaufen sein muss.

      Mir sind solche Sites natürlich auch sehr sympathisch, die einfach aus Spass beginnen und mit der Zeit sehen, wohin es läuft.

      Liebe Grüsse, Simon

      • Hallo Simon,

        ich glaube, das geht vielen so, dass sie den Blog kennen, nicht aber den Forenbereich (und auch umgekehrt). Dabei hat es im Forum eigentlich recht recht viele interessante Beiträge. Falls du’s noch nicht kennst, kannst du gerne mal vorbeischauen… :)

        Wenn wir schon in Erinnerungen graben: Lustig ist ja auch, wie das Forum überhaupt entstanden ist. Ich habe früher auf einer Seite, die glaub ich Swisstalk oder so was hiess, im Reisebereich viel diskutiert. Irgendwann mussten sich dort alle kostenpflichtig registieren. Also haben ich und eine Reihe andere Leute von dort entschlossen, ein eigenes Forum aufzumachen. Daraus ist dann das Weltreiseforum entstanden, das nun bald einmal sein zehnjähriges Jubiläum hat.

        Im Herbst schreibe ich zum Zehnjährigen vielleicht mal die Geschichte der Website zusammen, so mit Screenshots wie der Blog vor zwei oder drei Jahren aussah. Der eine oder andere Stammleser kann sich vielleicht noch ans alte Aussehen erinnern. Ist bestimmt lustig.

        Apropos Design: Ich finde super, dass ihr nicht mehr diesen schweren schwarzen Balken auf der linken Seite habt. Das sieht nun viel leichter aus, finde ich.

        Gruss,
        Oliver

  19. Doch, das Forum kenne ich schon :)
    Ich Link das mal direkt hier rein:

    Zum Weltreiseforum

    Die Geschichte ist tatsächlich spannend, würde deine Leser (und mich) sicher im Detail interessieren.

    Merci für das Kompliment mit dem Design. Naja, wir probieren einfach alles aus, wechseln hin und her… Sehr sinnvoll ist das nicht, aber macht Spass.

    Dann bis bald mal in Basel :)

  20. Tolle Anleitung, vielen Dank!

    Dabei finde ich eure Reflektion, euch als „negativ“ Beispiel anzuführen, echt gut. Es ermutigt einen auch, sich damit auseinander zu setzen, wenn man auch mal über die Fehler und nicht nur über die Lobeshymnen liest ;)!

    Viele Grüße

  21. Pinkback: Die Liste Schweizer Reiseblogs & Reiseblogger

  22. Gut zu wissen, was ich schon so alles falsch gemacht habe :-) Kann ja jetzt nur besser werden. Benutzt ihr denn wordpress.com oder .org? Ich hatte mich bei .com angemeldet und den Blog angefangen aufzubauen und irgendwann habe ich mich gewundert wieso alle von Plugins reden, wo doch kaum welche vorhanden sind. Ihr wisst nicht zufällig, ob ich zu .org wechseln kann?

    • Hallo Jennifer

      Von falsch gemacht kann ja bei deinem Blog keine Rede sein! Sieht spitze aus!!! Und ausserdem ist ja Content King/Queen.

      Kurz:
      wordpress.com: bietet dir das rundum-kostenlos-sorglos-Paket. Allerdings hast du dort dadurch sehr viel weniger Spielraum mit Themes oder Plugins.

      WordPress.org: Hier kannst du das CMS WordPress runterladen, um es auf deinem eigenen Server zu hosten.

      Die Unterschiede sind hier gut erklärt:
      http://de.support.wordpress.com/com-vs-org/

      Je nach dem, wie gut du dich auskennst, ist die .org sicher nicht komplett falsch. Ein späterer Wechsel ist nicht sehr schwer und z.B. hier gut erklärt:
      http://www.myblogtrainer.de/umziehen-wordpress-com-zu-wordpress-org/

      Ich hoffe, das hilft dir weiter, ansonsten melde dich einfach wieder.

      Lieber Gruss, Simon

  23. Pinkback: Privates Reiseblog mit Tumblr, für Weltreisen und Backpacking Trips

  24. Hallo Ihr Beiden,

    danke für diesen echt guten Artikel! :) Hmmm, hab vor kurzem mit meinem Blog begonnen, nach bestem Wissen und Gewissen sozusagen. Hätte ich allerdings vorher Eure Tipps gelesen, hätte ich trotzdem manches vielleicht anders gemacht. Aber naja, vieles lässt sich ja auch im Nachhinein noch berücksichtigen und vorrangig soll es ja ein schönes Hobby sein, das man mit anderen Gleichgesinnten teilt. Auf alle Fälle werde ich jetzt regelmäßig bei Euch vorbeischauen und mir gute Tipps und Tricks für alle Belange rund ums bloggen und Reisen holen!!
    Liebe Grüße
    Melanie

    • Hallo Melanie

      Lieben Dank für deinen Besuch und Kommentar :) Das freut mich, falls du mal wieder vorbei schaust!

      Wir haben ja auch fast alles falsch gemacht (und vieles noch jetzt). Jedenfalls hast du schon einen Coolen Namen für dein Blog gewählt, das ist doch viel wert :)

      Liebe Grüsse,
      Simon

  25. Pia Knorre

    Hey, ich bin beim stöbern auf Twitter auf diese Website gestoßen und muss sangen, trotz das ihr euch als negativ Beispiel darstellt ist der Artikel einsame Spitze. Habe ihn quasi verschlungen. Danke für die hilfreichen Tipps. Ich starte gerade erst mit dem Bloggen

  26. Hallo ihr Beiden,

    ich habe durch Eure website nun angefangen zu bloggen und bereits meine nächste Reise gebucht.

    Vielen Dank und nun heißt es auf Leser zu hoffen :)

    http://www.picturetravelling.com

    Liebe Grüße aus München,

    Martin

    • Hi Martin

      Was für ein tolles Kompliment (auch wenn es wohl etwas übertrieben ist ;).
      Ich bin mir sicher, wenn du etwas durchhältst, werden die Leser ganz von alleine kommen.

      Liebe Grüsse,
      Simon

  27. So, ich hab nun an meinem Computer ca. 2oo Tabs offen, alles verlinkt wurde in dem Artikel hab ich angeklickt und werde ich jetzt durchsehen.
    Vielen Dank für die Tipps.
    Grüße aus München
    Mia

    • Hi Mia

      Oje… habe deinen Kommentar leider erst jetzt entdeckt, entschuldige.
      Dafür werde ich jetzt ausgiebig nachschauen, welche Tipps du in deine Seite eingebaut hast ;)

      Ganz liebe Grüsse, Simon

  28. Ein super Artikel. Vielen Dank für so viele Infos und für die positiven und negativen Beispiele. Ich bin blutige Anfängerin mit meinen Reiseblog und habe die Tipps mit den Augen fast schon aufgesogen. Hab euch gleich bei meiner feedly app hinzugefügt. Macht weiter so ;)

  29. Liebe Lucia
    Vielen, vielen Dank für das nette Kompliment!!! Ich kann dir zumindest versprechen, dass dein Blog ab sofort auf meinem Radar auftaucht ;)

    Ganz liebe Grüsse, Simon

  30. Hi,
    hätte ich das nur vor einigen Jahren schon gelesen :D Aber lieber später als garnicht oder wie sagt man so schön.

    Viele Grüße

    Matthias

  31. Heinz Buser

    Hallo Herr Simon Zryd,

    vor allem finde ich diesen Aspekt sehr gut, weil eine Webseite soll als „Wert“ dienen.
    Tag 15-20: Mach deine Site bekannt

    Gruss
    Heinz

  32. Hallo
    Vielen Dank für die tollen Tipps und Tricks, haben mir schon mal sehr geholfen, sind noch ganz am Anfang mit unserem Blog, unsere Reise geht auch erst nächstes Jahr los, aber bis dahin möchte ich unseren Blog im Griff und am laufen haben, könnt ja mal vorbei schauen, würde mich über eine Meinung freuen.
    LG
    Heike

    • Hallo Heike

      Au ja, euer Blog ist wirklich noch sehr jungfräulich. Ich bin mir sicher, das wird bald, sieht jedenfalls professionell aus. Ich freue mich immer, wenn bei „über uns“ etwas mehr steht und vor allem ein Bild zu finden ist.

      Ich danke dir jedenfalls herzlich für deinen Besuch und dass du dir Zeit für einen Kommentar genommen hast.
      Viel Spass in den Vorbereitungen und falls ihr mal Hilfe benötigt, bei welchen wir eventuell helfen können, meldet euch einfach.

      Liebe Grüsse,
      Simon

  33. Hi Simon,
    ist ja Cool: Das ist ja schon fast eine Schritt-für-Schritt-Anleitung :)

    Ich habe erst vor ein paar Wochen eine Statistik gesehen das Werbebanner auf Blogs nicht gerne gesehen werden (vom Besucher) denn es ist eben Werbung und die will nicht jeder ständig sehen -> verstehe ich auch…

    – Die Statistik, welche ich vor ein paar Wochen gesehen habe (weis leider nicht mehr wo :( ), sagt das im Durchschnitt von 100 Besuchern nur ein einziger auf einen Banner klickt
    – Wenn man jetzt bewertet das auf der verlinkten Verkaufsseite 4% davon kaufen (4% sind sehr hoch!) und das Produkt z.B.: 50,- Euro kostet, und man vom Verkaufspreis 50% Provision erhält kassiert man 100,- Euro (ohne Abzüge) für 10.000 Blogbesucher
    – OK, damit wir davon Leben können müssen wir es zumindest schaffen das pro Monat 300.000 Besucher auf unseren Blog kommen (aber tagetierte Besucher)
    – Dann verdienen wir BRUTTO 3.000,- Euro – in Österreich würden davon nicht einmal 1.500,- Euro übrigbleiben (Steuern und das andere liebe Zeug)

    Und das ist das größte Problem:
    Wie wollen wir es schaffen jeden Monat 300.000 tagetierten Traffic auf unseren Blog zu bringen? = Mörderarbeit + Mörderkosten!

    Also meine Erfahrungen bisher wie man als Blogger am besten Geld verdienen kann:
    – Man erstellt und verkauft sein eigenes, oder mehrere Ebooks (kann mehrere tausend Euro pro Monat einbringen)
    – Affiliate-Marketing (man holt sich ein Produkt, testet es, beschreibt es und EMPFIEHLT es in einem eigenen Blog-Artikel)
    – Banner-Werbung kann auch nebenbei laufen

    Viel Spaß,
    Bernd

    • Hallo Bernd

      Ziemlich genau richtig – von Anfang bis Ende. Wenn man wirklich Geld verdienen will, ist ein Reiseblog kaum der richtige Weg. Da empfiehlt es sich tatsächlich, ein eigenes Produkt zu verkaufen und das mit zahlreichem zu kombinieren, genau wie du es beschreibst.

      Geld verdienen mit einem Reiseblog ist eher etwas, um aus einem aufwändigen Hobby ein kleines Sackgeld nebenbei zu verdienen.

      Liebe Grüsse,
      Simon

  34. Hallo Simon,

    ein interessanter Artikel. Knapp ein Jahr dabei komme ich als Vollberufler nur nach Feierabend dazu, unterwegs zu sein (gern auch regional) und darüber zu schreiben. Es sind auch noch einige Reisen in der Schublade, die nur darauf warten, nachbereitet zu werden.

    Die Namensfindung ist bei all den schon vorhandenen Reiseblogs wirklich eine Herausforderung. Den eigenen Namen als Blognamen zu nehmen ist vielleicht etwas einfallslos, doch schreibe ich eben nicht nur übers Reisen.

    Aber mein großer Traum ist natürlich, nur noch reisen und irgendwie davon leben zu können. Da hilft ein Zubrot über die Website schon. Es ist und bleibt aber eben eine Gratwanderung zwischen authentisch bleiben und sich zu verkaufen. Interessant und sehr hilfreich finde ich aber auch die vielen Kommentare hier. Vielen Dank an alle…

    Viele Grüße aus Berlin
    Detlef Zabel

    • Ciao Detlef

      Was für ein persönlicher und fantastischer Kommentar – vielen Dank dafür!
      Mit dem Namen als URL hast du sicher schon mal nichts falsch gemacht.

      Ich wünsche dir viel Erfolg, wenn du nicht aufgibst, klappt es bestimmt!

      Liebe Grüsse,
      Simon

  35. N’abend Simon
    Sehr spannender Artikel und gut geschrieben.
    Ich bin über die Google suche „geld verdienen mit bloggen in der schweiz“ auf deinen Artikel gestossen.
    Erstaunlicherweise gibt es Tonnenweise Infos, WIE man mit seinem Blog Geld verdienen kann. Aber mich interessiert auch die Rechltiche Seite. Darüber findet man fast nichts.
    Frage: ich möchte mit meinem Blog ein paar Franken verdienen. den Blog fürhre ich als Hobby. Nun habe ich gehöhrt, dass in DE ein „Gewerbe“ angemeldet werden muss und auch seinen Arbeitgeber informieren muss, wenn ein „Nebeneinkommen“ nebst dem 9to5 Job generiert wird.
    Wie ist die Rechltiche Lage in der Schweiz? Vielleicht kann ja ein Leser hier in den Kommentaren auskunft geben?
    Danke jedenfalls fürs lesen meines kommentars
    Urs
    philippinen-blog.ch

    • Ciao Urs

      Vielen Dank für deinen Besuch und den Kommentar.
      Schön, bist du auf uns gestossen ; )

      In der Schweiz musst du ein Gewerbe anmelden, ab einem gewissen Einkommen. Das ist glaube ich etwa bei 2000 – 2500.- pro Jahr. Da müsstest du dich aber beraten lassen. Beim Arbeitgeber ist es je nach Arbeitsvertrag so, dass du ihn informieren musst, ja.

      Hilft dir das erstmal weiter?

      Liebe Grüsse,
      Simon

  36. Pinkback: Fern- & Weltreise FAQ für Backpacker: Häufige Reisefragen und Antworten.

  37. ich bin momentan ebenfalls im Clich, ob ich mit meinem blog versuchen soll, Geld zu verdienen. Amazon klar…
    Jedoch fallen mir grad eine handvoll Schweizer Reiseblogs ein, die fast nur noch gesponserte Beiträge bringen – und nicht mal subtil…was nützt es mir als Reisende, wenn ich bezahlte Artikel lese? Für mich völlig uninteressant.

    • Da gebe ich dir grundsätzlich recht. Die meisten Blogger, welche Artikel veröffentliche, die unterstützt werden, veröffentlichen trotzdem ihre eigene Meinung und daher sollten die Artikel schon noch authentisch sein.

      Steht an erster Stelle der Spass, den du hast und an zweiter Stelle deine Leser, dann kommt das schon gut raus : )

      Liebe Grüsse,
      Simon

  38. Hey Simon

    sehr schöner Artikel und toll geschrieben
    Ich muss allerdings mal sagen, dass bei nur 15 Artikeln und mit ein paar Facebook Freunden es doch relativ schwer wird schon nach 30 Tagen erste Einnahmen zu erzielen. Das ist wohl eher die Ausnahme. Ich denke, dass man erst nach einer gewissen Zeit anfängt ein paar kleine Beträge zu verdienen, welche einen dann noch mehr animieren, noch mehr tolle Artikel zu schreiben. Bloggen ist wohl an sehr langwieriges Projekt wenn man damit Geld verdienen möchte, aber ja, es ist möglich.
    Und trotzdem finde ich deinen Artikel verdammt gut geschrieben mit vielen interessanten Tipps für einen eigenen Blog.

    • Lieber Ron

      Da hast du ganz recht. Es wird sicher gerne überschätzt, was man als Blogger verdienen kann. Der Artikel soll aber zeigen, dass es absolut möglich ist, innert kürzester Zeit etwas Taschengeld zu verdienen, falls dies das Ziel eines Blogs ist. Bei Taschengeld rede ich von 1-10.- pro Monat. Ich denke, das ist realistisch.

      Mehr Geld zu verdienen bedarf sicher viel Aufwand und das ist schwer zu schaffen, wenn nicht auch viel Herzblut, Leidenschaft und der Wille da ist, dem Leser einen wirklich coolen, einzigartigen Mehrwert zu bieten.

      Liebe Grüsse,
      Simon

      Liebe Grüsse,
      Simon

  39. Noreddine

    So um hier auch mal auf den Punkt zu kommen wie viel verdient ihr den so ungefähr mit euren Blogs im Monat ungeniert gefragt. =)
    Ich kann das überhaupt nicht abschätzen den es handelt sich hier ja nur um Cent Beträge wenn man so 5000 Leser hat was ich als viel denke.
    Wieviele klicken davon schon auf die Banner oder erwerben ein Produkt, auch wenn ich auf einer Seite über ein Produkt lese wähle ich zum kauf meist doch den direkt- oder günstigsten weg.

    LG

    • Hallo

      Das kommt drauf an, womit du Geld verdienen willst. Wir schalten aktuell überhaupt keine Werbung, machen kaum Artikel die bezahlt sind (also glaube ich einen im letzten Jahr) und haben höchstens Affiliate Links.

      In diesem Fall kommen wir auf um die CHF 100.-/10 000 Leser pro Monat.

      Ich hoffe, das gibt dir eine ungefähre Richtung.

      Liebe Grüsse,
      Simon

  40. interessant, die comments zu lesen. welche Besucherzahlen sind eigentlich realistisch für einen D-sprachigen Reiseblog? und was könnte so das maximum der Möglichkeit sein? ich hab das Gefühl, dass man echt ackern muss, um auf einen grünen Zweig zu kommen ? neben dem „echten“ Job

    • Ciao Helga

      Besucherzahlen sind natürlich nach oben offen.
      Bei uns schwanken sind diese Momentan auf etwas über 30 000 pro Monat. Das braucht sehr viel Arbeit (du siehst ja, wie lange ich brauche, um deinen Kommentar zu beantworten ; ).

      Wir vermarkten unseren Blog nicht wirklich, aber rein mit dem deutssprachigen Reiseblog genügend Geld zu verdienen ist praktisch unmöglich und mir wäre kein solches Reiseblog bekannt. Reiseblogger, die „davon leben“, leben von eBooks, Seminaren (in welchem sie anderen Bloggern verraten, wie man „davon leben“ kann usw.). Daher sollte aus meiner Sicht reisebloggen ein Hobby sein und es ist cool, wenn davon hie und da ein Taschengeld abfällt.

      Liebe Grüsse,
      Simon

  41. Hi Simon.
    Wow. Deine Zeilen haben jetzt aber motiviert. Gerne würden wir Gastbeiträge schreiben. Auch auf eurem Blog. Aber ich denke wir sind ein noch zu kleiner Fisch. Trotzdem danke für die gut geschriebenen Zeilen und die grandiosen Tips.

    Grüsse aus Bern,
    Die LifeForFives

  42. Hallo Simon

    Was für ein toller Blog !! Inspiration pur, immer und immer wieder.
    Ich hab eine kleine Frage: wenn du den Blog nicht „irgendwo kostenlos hosten lassen willst, sondern von Beginn weg selbst“, wo kann man das machen? Beziehungsweise, wo würdest du empfehlen, es zu tun & wo machst du es? Oder gibt es bei WordPress die Option *self-hosting“ ;) ?
    Danke dir für einen Feedback.

    Beste Grüsse aus Neuchâtel,
    SIA

    • Liebe Sia

      Vielen, vielen Dank für deine netten Worte!
      Unser Hosting ist bei Hosteurope. Ich habe auch gute Erfahrung gemacht mit: http://all-inkl.com. Das Handling ist dort meiner Meinung nach noch etwas einfacher.

      Ich hoffe das hilft dir erstmal weiter, sonst melde dich einfach wieder, spätestens wenn dein neuer Blog steht :)

      Liebe Grüsse,
      Simon

  43. Hallo Simon

    Ein toller Artikel! Vor diesem Artikel war ich nicht sehr überzeugt von Affiliate Marketing. Ich habe aber auch nie daran gedacht, einen Artikel über ein Produkt zu schreiben welches mir gefällt. Dies werde ich zukünftig sicher in betracht ziehen. Auch „Seeding Up“ kannte ich noch nicht. Werde mich aber gleich da anmelden!
    Deine Erfahrung mit dem Hosting kann ich bestätigen! Ich habe zu beginn bei einem deutschen Gratis Hoster gehostet. Das gibt aber langfristig nur Probleme und der Support hilft einem dann auch nicht. Persönlich würde ich von beginn weg mit einem seriösen Hoster starten. Und man sollte sich da nicht zu schade sein, auch etwas zu bezahlen. Guter Service kostet meistens :)

    Hättest du eventuell noch einen Tipp, wie ich meine Leser zum kommentieren bringe? Leider funktioniert das noch nicht. Eine aktive Community ist mir aber sehr wichtig.

    Liebe Grüsse,
    Dominic

  44. Hihi sehr cooler Artikel:-)

    PS.: gastbericht? Gerne :-) Hier:-)

    LG ich von pferdigunterweg.com

  45. Hallo Simon,
    wirklich sehr ausführlicher und gut geschriebener Artikel.
    Du hast vollkommen Recht damit, dass man wirklich „alles“ geben sollte, bei einem grandiosen Blogbeitrag und man merkt, dass du dies tust.
    Ich persönlich kann dir nur zustimmen, dass es für einen Blogger von großer Bedeutung ist zu werben.
    Die bekannteste und meiner Meinung nach einfachste Methode ist das Affiliate Marketing, welches du bereits angesprochen hast, denn hierbei empfiehlst du Produkte weiter, welche du ohnehin konsumierst, oder als „sehr gut“ befindest.

    Weiter so!
    LG, Mike

  46. Liebe Freunde
    Schaut Euch dieses interessante Video an.
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    Es lohnt sich! Verdient Geld ohne grosse Mühe!
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    Sevgili Dostlar
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  47. Toller Leitfaden! Wie sich eben zeigt, gibt es zwar einige Möglichkeiten Einnahmen zu erzielen, aber wie Du schon gesagt hast, das Interesse des Lesers steht IMMER an erster Stelle. Ohne das bringen Dir auch 1000 Artikel nichts. Daumen hoch!

  48. Hallo Simon,
    es freut mich, dass ich jemanden gefunden habe, der genauso Verrückt nach Internet Marketing ist wie ich. Danke für diesen super Leitfaden!

  49. Hey Simon,
    ich bin durch Zufall auf deinen Artikel gestoßen und finde die Stufen vor dem eigentlichen Geld-verdienen gerade für mich viel interessanter.
    Bastle gerade selbst an meinem allerersten, eigenen Blog und der Tipp, nicht vor 15 Artikeln auf meine Seite aufmerksam zu machen ist wohl Gold wert für mich – vielen Dank dafür :)
    Noch eine Frage: Mich haben im Vorfeld diese meterlangen Vertragsbedingungen von Google Analytics etwas abgeschreckt – habt ihr denn gute Erfahrungen damit gemacht?
    lg aus dem sonnigen Passau

    • Liebe Julia

      Ich freue mich schon, wenn du hoffentlich deinen Blog mit uns teilst : )
      Google Analytics haben wir bei uns im Einsatz. Die Nutzerdaten wandern einfach zu Google und dessen musst du dir bewusst sein und dies ebenso auf einer Seite zum Datenschutz deinen Lesern mitteilen.

      Das Tool ist aber sehr hilfreich um zu sehen, wie viele Leser du hast und welche Artikel sie interessieren.

      Ich empfehle dir unbedingt von Beginn weg ein Tool zum Messen der Leser zu verwenden.

      Liebe Grüsse,
      Simon

  50. Jessica

    Hallo Simon!

    Verdammt… verdammt nochmal…. ich bin immernoch geflasht! Aber nicht alleine wegen diesem Beitrag, sondern von dem ganzen Blog! Du schreibst sehr klasse in deinem eigenen Stil, das gefällt mir so sehr, dass es mir entweder ein Grinsen ins Gesicht zaubert, wenn da mal wieder was lustiges steht oder es mir die Gänsehaut aufstellt, wenn ich mal wieder so begeistert von deinen Einträgen bin. Ist ja der Wahnsinn, ganz toll!

    Mal jetzt abgesehen von dem Lob – auf das man hier gar nicht verzichten kann -, ich bin jetzt 22 Jahre alt und werde, soweit die Finanzen stehen ebenfalls eine Weltreisende werden, das ist schon lange mein absoluter Traum um genau zu sein, seitdem ich 10 Jahre alt bin und mich damals eine Stadtführung so geflasht hat, dass ich mir geschworen habe, die ganze Welt zu sehen. – oh mein Gott ist das kitschig.

    Ein Reiseblog steht schon lange auf meiner Liste und ja, viele trauen sich erstmal nicht an diesen Schritt heran aber JETZT will ich und dein Eintrag hier hat mich darin definitiv noch bestärkt. Mein einziges Problem ist, wo eröffne ich meine eigene Domain, ich steh wirklich auf dem Schlauch. Welcher Anbieter konnte bisher überzeugen und ist es euch den Preis weert gewesen den ihr evtl. monatlich bezahlt, für das, was ihr kriegt?

    Liebe Grüße aus dem fantastischen Vorarlberg in Österreich!

    Jessica

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