Reisefotografie

Mit 1,3 kg Kameraausrüstung auf Weltreise: 4 Tipps, wie du es ebenso schaffst.

Mit 1.3KG Kameraausrüstung auf Weltreise - Mit Kompaktkamera unterweges Stefan Schindler - Shootfever -

Gastbeitrag von Stefan. Er reist als Hobby-Reisefotograf um die Welt. Über 40 000 Aufnahmen hat er in Südamerika, Neuseeland und Südostasien mit Kompaktkameras aufgenommen, bearbeitet und viele auf seinem Blog veröffentlicht. Dort findest du sein gesamtes Wissen mit vielen Tipps zum Fotografieren mit Kompaktkameras. Hol dir sein ebook „12 Tipps, mit denen du sofort bessere Fotos machst„. FacebookInstagram.

Reisen und Fotografieren sind für mich untrennbar. Als ich letztes Jahr zusammen mit meiner Frau zu einer Weltreise aufbrach, stellte sich mir die Frage nach der richtigen Kameraausrüstung für die Weltreise.

Mit Stativ und Foto-Zubehör kommt die Kameraausrüstung auf ein Gesamtgewicht von 1,3 Kilogramm.

Es sollte eine Kamera sein, die ausgezeichnete Bildqualität liefert. Eine Weltreise machst du nicht oft im Leben und die Eindrücken sollen in guter Erinnerung bleiben. Ebenso wollte ich nicht mehrere Objektive herum tragen. Zu unhandlich, zu schwer, zu teuer.
Ich entschied mich für eine hochwertige Kompaktkamera.

Warum mit so wenig Kameraausrüstung auf Weltreise?

Viel Gepäck auf Reisen behindert. Außerdem reise ich gerne aktiv und gehe an vielen Orten wandern. Da darf die Kamera nicht zur Zusatzbelastung werden. Es gilt eine Kamera zu finden, die klein und leicht ist und die besten Resultate liefert. Schlussendlich fiel die Entscheidung für mich auf eine Kompaktkamera von Sony – die RX100II.

Ich habe das „Fotofieber“ und fotografiere wahnsinnig gern. Nur mit einer Kamera, die immer mit dabei ist, kannst du Bilder schiessen. Was hilft eine tolle Spiegelreflexkamera mit guten Teleobjektiv, wenn diese aufgrund ihres Gewichtes zu Hause bleibt?

Stefan Schindler - Shootfever -  Mit 1.3kg Kameraausrüstung auf Weltreiseg

Tipp 1: Weniger ist mehr.

Eine handliche, leichte, immer griffbereite Kamera ist auf Reisen ungemein praktisch. Gute Fotos entstehen häufig situationsbedingt. Deine Fotos werden mit einer überdimensionierten Kameraausrüstung nicht automatisch besser.

Du hast eine Spiegelreflexkamera und würdest gern downgraden, bist dir aber unschlüssig welche Kompromisse du dabei eingehen musst? Unterhalte dich in der Reisekamera-Helden Facebook-Gruppe mit Bloggern und Fotografen, die bereits zu einer kompakten Kamera gewechselt haben.

Lies dazu:
Warum die Spiegelreflexkamera auf Reisen sterben muss.

Was gehört zur Kameraausrüstung?

Meine Kameraausrüstung besteht aus der Sony RX100II Reisekamera, einem Stativ und Zubehör.

Die Kamera hat ein fest verbautes Objektiv. Für viele ein Nachteil. Meiner Meinung nach vollkommen ausreichend auf Reisen. Das Objektiv bietet eine Brennweite von 28mm-100mm (Kleinbild-Äquivalent) und verschwindet beim Ausschalten komplett in der Kamera. Ich habe keine weiteren Objektive im Gepäck. 

Das Reisestativ

Für mich ist das Stativ neben der Kamera das wichtigste Foto-Zubehör. Der Vorteil einer Kompaktkamera ist nicht nur das geringe Eigengewicht, sondern dass ein Stativ schlanker und leichter ausfallen kann als bei einer Spiegelreflexkamera. Mein Immer-dabei-Stativ kommt  auf 678g, kann auf 1,10m ausgefahren werden und hat ein Packmaß von 30cm.

Reisekamera-Zubehör

Meine Kameraausrüstung besteht aus:

  • einer Schutzhülle für die Kamera
  • zwei SD-Karten
  • einem Zweitakku
  • einer Kabelfernbedienung
  • einem Ladegerät
  • einer Flow-Mow, diese ist eine Art Eieruhr mit der sich geniale Zeitraffer-Videos erstellen lassen.

Mit einer Spiegelreflexkamera wären zwei oder drei Objektive Teil der Kameraausrüstung. Diese hätten ein Zusatzgewicht von ein bis zwei Kilogramm. Ein stabileres Stativ für eine DSLR würde das Gepäck nochmals um ein bis zwei Kilogramm erschweren. Außerdem käme die Flow-Mow nicht zum Einsatz, weil diese nicht für schwere Kameras entwickelt wurde.

Stefan Schindler - Shootfever -  Leichte Kameraausrüstung  - Aktiv auf Weltreise dank Kompaktkamera

Tipp 2: Entscheide dich für das richtige Kamerasystem

Überlege dir vor deiner Reise, was für Fotos du machen möchtest und welche Ausrüstung du dazu benötigst. Viel Gewicht entsteht durch Objektive und einem Stativ. Hier kannst dem entsprechend Gewicht sparen. Dabei ist das Eigengewicht der Kamera weniger bedeutsam. Relevanter ist, sich für die richtige Kameraart zu entscheiden, denn diese bedingt die Kameraausrüstung und deren Gesamtgewicht.

Lies dazu:
Spiegelreflex-, spiegellose- oder Kompaktkamera: Die Kamerasysteme im Vergleich.

Wozu dient die Kameraausrüstung?

Um gute Fotos zu schiessen, reicht neben der Kamera ein Stativ, eine Flow Mow und eine Fernbedienung.

Stativ

Ich nutze es für Gruppenfotos, als Selfie-Stick, für Langzeitbelichtungen, zum Fotografieren des Sternenhimmels, für HDR Fotos oder zum sog. Foto-Stacking und auf Wanderungen dient es mir wunderbar als Wäschetrockner.

Flow-Mow

Immer wieder kommt es vor, dass sich großartige Landschaften und die damit verbundene Stimmung nicht mit einem Foto einfangen lassen. In solchen Fällen nehme ich viele Fotos nacheinander auf und erstelle daraus ein Zeitraffer-Video. Um eine Szene noch beeindruckender festzuhalten, nutze ich die Flow-Mow. Mit dieser dreht sich die Kamera langsam um ihre eigene Achse, so dass die Aufnahme eine räumliche Tiefe bekommt.

Fernbedienung

Für einen Zeitraffer eines Sternenhimmels benötige ich die Kabelfernbedienung. Mit dieser kann ich den Auslöser arretieren. Die Kamera nimmt damit ein Foto nach dem anderen auf.

Tipp 3: Mach dir bewusst, welche Fotos du schiessen willst

Sei dir im Klaren, welche Kameraausrüstung zu dir passt. Ist Fotografieren ein Hobby, ist eine 10 Kilo Vollformat-DSLR Kameraausrüstung sehr ambitioniert.

Machst du viele Selfies, besorge dir eine handliche Kamera mit gutem Weitwinkel, Klappdisplay und zweckmäßigen Selfie-Stick. Möchtest du Tiere fotografieren, darf ein gutes Teleobjektiv nicht fehlen. Für Landschaftsfotografie reicht hingegen ein lichtstarkes Allround-Objektiv.

Welche Kompromisse gehst du mit einer Kompaktkamera ein?

Neben den Vorteilen einer kleinen und leichten Kamera musst du Kompromisse eingehen. Diese für mich abzuwiegen war eine schwere Aufgabe. Dabei spielt die Erwartungshaltung an das Endresultat eine wichtige Rolle. Die entscheidende Frage: Wofür machst du die Fotos?

Vielleicht geht es dir wie mir: Fotografieren ist für dich ein Hobby. Ich fotografiere hauptsächlich für Online-Medien, ein Foto mit 5 Megapixeln ist daher vollkommen ausreichend.

Kompromisse liegen hauptsächlich in den Qualitätseinbusen, die durch eine kompaktere Kamera mit kleinerem Sensor entstehen. Große Bildsensoren einer Spiegelreflexkamera sind in der Regel lichtempfindlicher und rauschärmer als kleine Bildsensoren. Ein lichtschwaches Objektiv kann diesen Vorteil allerdings verspielen.

Stefan Schindler - Shootfever -  sternenhimmel - leichte Kameraausrüstung mit Kompaktkamera auf Reisen

Richtige Kompromisse in der Bildqualität gibt es bei Vollformat Spiegelreflexkameras zusammen mit lichtstarken Objektiven. Eine solche Kamera macht zweifelsohne bessere Fotos, wenn du damit umgehen kannst. Im Verhältnis zu Einsteiger-Spiegelreflexkameras sind mit hochwertigen Kompaktkameras wie z.B. die Sony RX100 oder die Canon G7X keine echten Kompromisse nötig. In den Kameras steckt ein meist ungenutztes Potential für bessere Fotos. Mit vielen Tricks bei der Aufnahme und bei der Bildbearbeitung hole ich so einiges mehr aus meiner Kamera raus.

Tipp 4: Welches Ziel verfolgst du mit deinen Fotos?

Mache dir Gedanken über das Ziel deiner Fotos. Fotografierst du für dich selbst, für deinen Blog oder verkaufst du deine Fotos? Je professioneller du fotografieren möchtest, umso mehr Kameraausrüstung wird nötig.

Statt in eine teure Ausrüstung zu investieren, gebe dein Geld für Erlebnisse auf Reisen aus, spiele mit der Kamera und arbeite an der Bildgestaltung. Fotografiere im RAW-Format und entwickle deine Fotos mit einem Fotobearbeitungsprogramm.

Betrachtest du deine Fotos häufig auf kleineren Bildschirmen wie z.B. deinem Laptop, dem Tablet oder deinem Smartphone, wirst du nur begrenzt Qualitätsunterschiede sehen. Echte Kompromisse gehst du ein, wenn du deine Fotos verkaufen oder in Galerien ausstellst. 

16 Kommentare

  1. Yeah! Wie genial ist das denn?!

    Seit dieser Woche (eigentlich ja schon länger und immer wieder) bin ich auf der Suche nach der perfekten Reisekamera. Bis jetzt habe ich immer meine DSLR mitgeschleppt. Ab und zu war ich zwar froh darüber, besonders weil das Teleobjektiv auf Distanz immer noch sehr scharfe Bilder hervorbringt, was meiner Meinung nach bei einer Kompaktkamera einfach sehr schwer ist. Aber grösstenteils blieb die Kamera aufgrund ihrer Grösse und dem Gewicht zu Hause. Auch der Sicherheitsaspekt in einigen Ländern hat mich immer wieder dazu bewogen, das gute Stück im Hotel zu lassen.

    Also… Lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe mich, wie bereits erwähnt, auf die Suche begeben und Bäms, bin ich vor zwei Tagen auf dem Blog von einfachbewusst.de gelandet, dessen Bilder auch mit der Sony DSC-RX100 gemacht wurde.

    Ich war damals schon total begeistert. Und jetzt lese ich diesen Artikel hier, in dem es genau um diese Kamera geht. Was für ein Zufall! Ich war ja schon anfangs Woche begeistert, aber nach diesem Beitrag bin ich es umso mehr. Die Fotos sind einfach der hammer!

    Danke, dass du mich bei meiner Kaufentscheidung unterstützt hast.

    Viele Grüsse
    Michelle

    • Ciao Michelle

      Bevor du dich direkt von der DSLR in die Kompaktkamera stürzt, schau dir doch noch die Systemkameras an. Ich habe den Wechsel auf diese gemacht und bin sehr zufrieden.

      Liebe Grüsse,
      Simon

    • Hi Michelle, danke für dein Feedback. Ja die Sony Kamera bietet sehr viel und macht super Fotos. Freut mich wenn es dir weiter geholfen hat!

  2. Danke für den tollen Artikel, Stefan!

    Haben ebenfalls auf unserem Blog einen Beitrag über die optimale Kameraausrüstung (DSLR) auf Reisen. Vielleicht auch für einige Leser interessant: http://www.underwaygs.de/ratgeber/Optimale_Kameraausruestung_Reise/index.html

    VG
    Mathias – underwaygs.com

  3. Vor 8 Monaten bin ich von DSLR auf eine Profi-Kompakte umgestiegen und will nicht zurück.

    Ich habe die Canon G7X, aber die Sony RX100 ist vergleichbar.

    Zu den genauen Unterschieden habe ich erst einen Artikel geschrieben.

  4. Puh, harter Tobak für mich als Verfechter der DSLRs.

    Vorwort: Ich schleppe sehr gern meine Kamera + Objektiv + Stativ – auch stundenlange Wanderungen in Nepal am Fuße des Himalaya. Gesamtgewicht weit über 10kg. Auch jetzt auf Reisen mit Kind nehme ich das in Kauf.

    Warum?

    Weil ich nach wie vor einen Unterschied sehe. Vielleicht nicht zwischen den kompakten Kameras und einer Einsteiger-DSLR, bei den Profi-Kamera (und dazu zähle ich meine Ausrüstung), ist das anders. Das Rauschverhalten, vor allem bei Available-Light Aufnahmen, als auch der verbaute Voll-Format-Sensor einer 5D Mark III von Canon sollen als Beispiele dienen.

    Wie Du schon richtig sagst: Es kommt auf den Anspruch und den Verwendungszweck an. Ein Richtung und Falsch gibt es nicht. Es gibt ein „für mich richtig“ und „für mich falsch“ (und viele Schritte dazwischen).

    Trotzdem ein sehr guter Beitrag, vor allem für diejenigen, die eine gute Ausrüstung mit wenig Gewicht vereinbaren wollen.

    Viele Grüße,
    David

    • Hallo David, du hast schon recht, eine DSLR kann durchaus bessere Fotos als eine Kompakte machen. Aber zum einen sollte man die DSLR beherrschen können und zum anderen sollte man in gute Objektive investieren. Obendrauf ist (zu mind. mir) eine DSLR zu unhandlich. Oft wird aber in eine teure (und schwere) Kamera investiert, weil die „automatisch“ bessere Fotos macht. Das ist aber oft nicht so. Also, wenn du schon länger fotografierst macht mehr Ausrüstung unter Umständen Sinn. Immerhin hat es sich für deine Fotos gelohnt, mir gefallen deine Fotos sehr!

    • vielleicht grenz es an Haarspalterei – aber die Kombi Sensorgröße/Optik bestimmt Bildqualität – wer auf die Brennweitenvielfalt verzichten kann kommt mit 2 Optiken & einer Mirrorless mit (technisch gesehen) gleichwertigen Bildern nach Hause wie ein DSLR-Träger (mit Sherpa ;o).
      Ich nehme die kuerze Normalbrennweite (24/28mm FF) und ein kurzes Tele (85/90mm FF) und gut ist – 2 Jahre schwarzer Kontinent mit 24mm & 50mm.
      Je weniger passendes Equipment man mitnimmt umso unbeschwerter kann man reisen – das gilt nicht nur für Kamera & Equiment

  5. Pinkback: Meine Lieblingsfundstücke im August 2015 - soschy on tour

  6. Ich habe ja extra fürs Reisen auch eine Systemkamera gekauft. Die ist aber doch deutlich schwerer als die hier vorgestellte Sony und ist auch größer und damit etwas weniger unauffällig zu verstauen. Jetzt komm ich also wieder ein bissl ins Grübeln, denn beim Reisen ist die Fotografie für mich eher etwas nebenbei. Ich konzentriere mich auf das was ichbsehe. Ist für die Leser vielleicht nichtbganz somspannend, aber Fotos mach ich ja trotzdem zahlreiche. Aber die Kamera soll eben auch nicht so richtig stören. Werd ich wohl nochmal wechseln. :-)
    Gruß, Max von fortgefahren.tv

    • Eine perfekte Kamera scheint es (heutzutage) noch nicht zu geben. Aber ich kann dir versprechen, dass eine Sony Kamera wie ich sie nutze, absolut nicht stört. Das ist eben genau der Vorteil einer solchen Kompakten. Du hast sie immer dabei und sie stört nicht. Allerdings sicher kein Grund die Kamera gleich zu wechseln. Eine Systemkamera hat durchaus auch Vorteile :-)

  7. Ich habe mir die Kamera (den Nachfolger, glaube ich) heute mal im Saturn angeschaut. Ist schon nett und wirklich kleiner und leichter als meine FZ1000. Die behalte ich aber im Augenblick dann wirklich erstmal. Ich hab mich da grad erst eingefuchst und auf den ersten Blick war das Handling bei der Sony gleich wieder vollkommen anders.
    Außerdem gefällt mir der hohe Zoomfaktor bei der FZ1000 und 4K ist auch ganz nett. Nutz ich nur viel zu selten und ist aufwändig zu schneiden. Wichtiger ist für mich dann vielleicht eher noch ein preiswertes, kleines Objektiv zum Mitnehmen. Denn nicht immer kann man die Kamera gut ablegen. :-)
    Gruß, Max von fortgefahren.tv

  8. Vielen Dank für die Auflistung, in vielen Punkten stimmen wir da wirklich zu. Nummer 3 ist eigentlich schon alles, was man wissen muss. Wenn man weiß, welche Art von Aufnahmen es sein sollen, kann man entsprechend packen. Wir reisen mittlerweile auch nur noch mit einer Systemkamera und verschiedenen Objekten, wobei sich das auch auf 2 begrenzt. Und ein kleines 3-Bein-Stativ erfüllte bis jetzt alle Zwecke. Somit schleppen wir uns keinen krummen Rücken ;-)
    Lieben Gruß, Anna & Vanessa

  9. Markus Matter

    Hallo Miteinander
    Es ist schon interessant wie manche Fotomässig auf Reisen unterwegs sind. Ich für mich habe mich für eine Vollformat Kompakte mit 28mm Festbrennweite entschieden. Weshalb Vollformat? So habe ich ein moderates Weitwinkel welches für Landschafts- und Städtefotos genügend Brennweite hat und kann Dank dem grossen Sensor das Bild bis 50mm beschneiden und habe immer noch fast einen DX Sensor zur Verfügung. Grössere Weitwinkelbilder stelle ich per Fotoshop zusammen und der Brennweitenbereich bis 50mm deckt mein fotorafisches Bedürfnis bis zu 80%. Längere Telebrennweiten sind meines erachtens eine klare Domäne der Spiegelreflexkameras. Dafür nehme ich dann gerne meine Nikon DX mit 70-200mm Objektiv mit wenn auf der Reise Tierfotografie im Zentrum steht. Ansonsten Landschaft, Street, Architektur mit Rucksack: Die Leica Q.

    Grüsse Markus

    • Hallo Markus

      Sehr spannende, da bin ich mir dir absolut einig. Eine ausgezeichnete Reisekamera ist sicherlich deine Kompakte. Leider passt die vermutlich nicht ganz in mein aktuelles Budget, aber ich träume weiter : )

      Liebe Grüsse,
      Simon

  10. Ich habe mir die selbe Überlegung vor Antritt der Reise gemacht. Soll ich wirklich meine DSLR mitnehmen? Und falls ja, mit welchen Objektiven? Was lasse ich zuhause?

    Am Ende waren es 3 Aspekte die bei mir FÜR die DSLR entschieden haben:

    – Akkulaufzeit
    – keine Neuanschaffung nötig (finanziell liegen so gleich 1-2 Monate länger reisen drin)
    – Handling der Kamera, ich bin ein Gewohnheitstier :)

    Mitlerweile bin ich doch sehr froh, dass ich mit meiner altehrwürdigen Canon EOS 7D, dem 10-22mm, 24-70mm und dem 50mm f/1.4 unterwegs bin. Klar, auf mehrtägigen Wanderungen alles mitzunehmen ist ein ziemliches Zusatzgewicht, aber etwas Training auf reisen kann ja auch nicht schaden. :)

    Das macht insgesamt 2.1 kg für Kamera und Objektive, ohne Zubehör!

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