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Die beste Reisekamera für Backpacker: Das Fujifilm-Duell, X-100 vs. X-T1 vs. X-Pro2

Die beste Reisekamera für Backpacker muss jeder für sich selbst finden. Welche Marke, welche Grösse, welches Alter, welcher Preis spielt alles keine Rolle, es muss einfach passen. Du kannst dich glücklicherweise an einigen Richtlinien orientieren und ich möchte dir dabei helfen.

Meine persönliche Empfehlung für Reisen ist seit Jahren fast ausschliesslich eine spiegellose Kamera; die Vorteile für Backpacker liegen auf der Hand und auch wenn die Grösse und Gewicht von Spiegelreflexkameras den Spiegellosen nahe kommt, machen die wenigen Gramm noch immer einen erheblichen Unterschied für Backpacker. Selbstredend gibt es mehr Kameras, als die Spiegellose Reisekamera. Ich habe den kostenspieligen Weg von der Kompaktkamera zur Systemkamera zur Spielgereflexkamera ohne und mit Vollformatsensor hin zur spiegellosen Kamera hinter mir und möchte dir Vorsicht Wortspiel diese Reise ersparen. Nach einigem Testen der Olympus, Sony und Panasonic, bin ich auf der Suche für die beste Reisekamera für Backpacker bei Fujifilm* gelandet und seither grosser Fan, wie du dem Artikel entnehmen wirst, trotzdem:

Teste vor deinem Kauf unterschiedliche Modelle verschiedener Hersteller.

Angefangen hat alles mit der X-Pro1, die meine Canon 5D Mark ii ablöste, weiter mit der X-T1 und neu bin ich glücklicher Besitzer der im März 2016 veröffentlichten X-Pro2. Fränzi begleitet im Reisegepäck ein interessantes Modell, welches am einfachsten beschrieben werden kann mit “reduziert aufs Maximum”. Die Fujifilm X–100T. Drei ähnliche Kameras, welche unterschiedliche Wünsche an die beste Reisekamera für Backpacker abdecken – hier erfährst du welche Reisekamera für welchen Reisetyp die perfekte ist.

Reisen und Fotografieren (Image source: From Me To You)

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Wieso ist eine Fujifilm-Kamera die beste Reisekameras für Backpacker?

Vermutlich ist es mit Fujifilm-Kameras der X-Serie wie mit Indien, entweder du liebst sie oder du hasst sie. Ich bin schwer verliebt und der Grund ist einfach: Fotografieren mit den Kameras macht Spass. Sie haben keinen Schnick-Schnack (oder maximal in bescheidenem Mass), keine Super-Spezielfunktionen, versprechen keine grossen Sprünge und fallen nur mit Bescheidenheit auf. Es handelt sich um schlichte, solide Mechanik und Technik, die dir das manuelle Fotografieren zur Freude machen. Das kompakte und in vielen Modellen wetterfeste Gehäuse, die ausserordentliche Bildqualität bis in hohe ISO-Werte, der überschaubare Preis, das knappe Gewicht und nicht zuletzt das unauffällig Design machen die Fujifilm-Kameras für mich zur besten Reisekamera für Backpacker für alle Länder und Regionen.

Wieso machen die Fujifilm-Kameras der X-Serie so viel Spass? Sie bieten einen Automatik-Modus, aber das manuell pure fotografieren steht im Zentrum. Alle wichtigen Einstellungen sind über Hardwareknöpfe erreichbar. Es gibt keine Spielereien, sie will nichts sein, was sie nicht ist, es gibt keine 4K Videofunktion, kein GPS, keinen Touch-Screen und keine Apps auf der Kamera. Es gibt nur 100% Fotografie. Du sollst dich nicht auf die Kamera konzentrieren, sondern auf dein Motiv.

Kennst du schon unsere Fototipps für bessere Reisefotos?

Das Retrodesign ist mit viel Liebe zum Detail ausgearbeitet und der optische Sucher in der Fujifilm-X-Pro2 und X–100T ist in der Preisklasse konkurrenzlos. Einfacher gesagt, hast du Freude an der reinen Fotografie, willst jedoch nicht analog fotografieren, kommst du dem mit den Fujifilm-Modellen recht nahe.

Fujifilm X-Pro2: Die beste Reisekamera für Backpacker, ob Profi oder die es werden wollen

Für mich ist die Fujifilm X-Pro2 (Preis und Link zu Amazon*) die Reisekamera meiner Wahl und begleitet mich so oft es geht. Sie ist der X-T1 fast überall überlegen, da sie neu ist. Der Grund, weshalb ich mich für die X-Pro2 entschied, liegt allerdings an einem für mich entscheidenden Punkt: Der optische Sucher.

Die beste Reisekamera für Backpacker - Grössenvergleich X-Pro2 vs. X-T1 - credits: http://camerasize.comAlle Kamera-Grössenvergleiche sind von camerasize.com.

Erst ist der optische Sucher der X-Serie Kameras etwas ungewohnt in der Benutzung, er bereitet aber trotz seiner Nachteile (du siehst zum Beispiel nicht das finale Bild oder den genauen Bildausschnitt) unheimlich Spass beim fotografieren – und geht es nicht hauptsächlich darum? Es gibt zusätzliche Vorteiele: Gerade in Situationen, in welchen du mit Geduld auf dein Bild warten musst, bis etwas „in dein Bild reinläuft“, macht sich der optische Sucher bezahlt, da du deutlich mehr, als 100% des finalen Bildes siehst. Mit dem neuen hybriden Sucher kannst du zudem zum Beispiel den Schärfebereich oder den Bildausschnitt einblenden lassen, was die Nachteile etwas wett macht.

Die Fujifilm X-Pro2 hätte einen eigenen Bericht verdient, sie ist ein Schmuckstück! Sie hat meine Bedenken zur X-Pro1 ausgeräumt und erheblich nachgelegt. Du findest online unzählige Berichte über die Kamera mit Tests bis ins letzte Detail.

Natürlich kannst du mich zu konkreten Fragen jederzeit anschreiben, am einfachsten auf Twitter.

Antwort auf die häufigsten Kritikpunkte zur Fujifilm X-Pro2

Die Fujifilm X-Pro2 ist gut, aber es bleib Luft nach oben zur fehlerlosen Reisekamera. Auf drei Kritikpunkte hat mir Walter Weber, Leiter Foto Division von Fujifilm (Switzerland), Auskunft gegeben.

Wieso hat die Fujifilm X-Pro2 keinen Tilt-Screen?

“Die Tilt-Mechanik macht das Kameragehäuse etwas tiefer. Wir haben das evaluiert, aber die Designer haben sich dagegen entschieden. Dies auch, um den klassischen Look der Kamera zu belassen. Es ist eine Gratwanderung zwischen Design und Funktionalität. Die X-T1 hat den Tilt-Screen und auch das Nachfolgemodell wird dieses Feature haben.“

Auf fujirumours.com ist ein weiteres Argument zu finden – dem Video unten entnommen: “When you develop a product, there is a path you have to go through. It’s also based on budgets. If you do this, you can’t do that. Or the cost of the product goes up. The idea is to keep the product at a certain price point and follow that.”

Weshalb gibt es kein GPS in den Kameras?

“Hier spielt der Stromverbrauch eine grosse Rolle. Wir hatten früher in Outdoor-Kameras die Funktion; wir bekamen zahlreiche Rückmeldungen, wonach die Anwender vergassen, die Funktion auszuschalten, und damit den Akku leersaugten. Die Akkuleistung bei spiegellosen Systemkameras ist aufgrund des permanenten Lifeviews und der kleineren Akkus limitiert, und so wollten wir keinen Stromverbrauch hinzufügen, welcher gemäss unseren Untersuchungen nur von einer kleinen Minderheit gewünscht wird.“

Wofür gibt es die Einstellung für unkomprimierte RAW-Dateien, wenn Fujifilm sagt, die komprimierten sind verlustfrei?

Die verlustfreie Kompression kann je nach Hersteller Anpassungen in den RAW-Konvertern bedingen. Die Wahlmöglichkeit bedeutet ja nur einige Zeilen Code, welche die Kameraleistung in keiner Weise einschränken.

Für welchen Reisetypen ist die X-Pro2 die ideale Reisekamera?

Du liebst die Fotografie, fotografierst häufig in den Strassen, legst Wert auf eine solide, wetterfeste Kamera, kannst nicht auf den optischen Sucher verzichten und willst deine Objektive wechseln? Das ist dir wichtiger, als der höhere Preis und die etwas grössere Bauweise, dann ist die X-Pro2 die ideale Reisekamera für dich.

Fujifilm X-T1: Die beste Reisekamera für Technikfreaks und Fortgeschrittene

Die beste Reisekamera für Backpacker - Fujifilm X-T1 vs. X-100T im Grössenvergleich als Reisekamera - gefunden auf http://camerasize.com

Aktuell würde ich keine Fujifilm X-T1 (Preis und Link zu Amazon*) mehr kaufen, die X-T2 steht in den Startlöchern. Sie wird aber die gleiche Ausgangslage haben, wie die X-T1: sie ist ein Biest! Schnell, klein, bezahlbar, qualitativ hochwertig, du kannst Objektive wechseln – kurz- sie hat alles zur perfekten Reisekamera!

Im Vergleich zur X–100T ist sie minimal grösser und zur X-Pro2 sind die grössten Nachteile, sie besitzt keinen optischen Sucher und nur einen Speicherkarten-Steckplatz.

Für welchen Reisetypen ist die X-T1 die ideale Reisekamera?

Die X-T1 ist die beste Reisekamera für Backpacker, die alles wollen: Eine kompakte, solide, hochwertige Kamera mit Wechselobjektiven und allen Funktionen, dabei kannst du getrost auf den optischen Sucher verzichten? Greif zu der X-T1 (oder bald zur X-T2).

Fujifilm X–100T: Die beste Reisekamera für Backpacker-Puristen

Grössenvergleich der Fujifilm X-Pro2 vs X-100T - Reisekamera - credits: http://camerasize.com

Die X–100T (Preis und Link zu Amazon*) ist die maximale Fotofreude! Sie ist nichts für Technikfanatiker sondern für Puristen, die nicht fummeln wollen, sondern fotografieren, die keine Schnappschüsse machen wollen, sondern fotografieren, keine Bilder schiessen, sondern Kunstwerke kreieren.

Wechselobjektive – Fehlanzeige, die Fujifilm X–100T ist ultrakompakt und mit allen Vorteilen der X-Serie ausgestattet. Die Qualität lässt wirklich keine Wünsche offen und mit dem optischen Sucher hat das Schmuckstück das volle Paket, ausgenommen den Wechselbaren Objektiven. Du kannst zwar mit Adaptern nachhelfen, was aber nicht mit der Möglichkeit von Wechselobjektiven vergleichbar ist.

Bei der X–100T kannst du dich ausschliesslich auf das Fotografieren konzentrieren. Ich kann dir nur empfehlen, sie einmal auszuprobieren, das macht unheimlich Spass und für viele ist sie die beste Reisekamera für Backpacker.

Für welchen Reisetypen ist die X–100T die ideale Reisekamera?

Dich interessiert keine Technik. Du willst dich nicht zu sehr mit Einstellungen aufhalten. Du willst kreativ sein, dokumentieren, Bilder komponieren. Die X–100T ist die beste Reisekamera für Backpacker, die gerne Reisen dokumentieren, speziell mit der 23mm Brennweite am Cropsensor. Du bist Backpacker mit kleinem Gepack und willst trotzdem für viele Situaltionen gewappnet sein, zudem hast du viel Freude an der Fotografie, dann ist die X–100T die ideale Reisekamera für dich.

Würde ich mir nicht hie und da ein Objektivwechsel wünschen, würde ich die X-Pro2 umgehend gegen die X–100T eintauschen.

Fazit: X-Pro2, X-T1, X–100T, welches ist die beste Reisekamera für Backpacker

Vorneweg nochmals: Entscheidest du dich für den Kauf einer Reisekamera, solltest du dich umsehen. Bei verschiedenen Herstellern, unterschiedlich Kamerasystemen und mehrere Kameras in die Hand nehmen. Ich bin überzeugt von den Fujifilm Kameras und will dir diese nicht aufschwatzen, kann sie aber vorbehaltlos empfehlen als beste Reisekamera für Backpacker.

Mit der Fujifilm X-Serie hat Fujifilm es geschafft, für fast jeden Backpacker eine ideale Reisekamera herzustellen.

Angefangen mit der Allrounderin, der X–100T für Fotofans, die einfach nur fotografieren wollen und bereits zu überschaubarem Preis den hybriden Sucher und die Fujifilm Qualität bekommen. Weiter mit der X-T1 mit Wechselobjektiven, aber ohne optischen Sucher und die X-Pro2 für alle, die das Gefühl der X–100T haben wollen, aber auf Wechselobjektive nicht verzichten können.

*Ich bin überzeugter Fan der aktuellen Fujifilm-Kameras. Seit kurzem erhalten wir verbesserte Konditionen beim Kauf der Fujifilm-Produkte, sind aber zu keinerlei Gegenleistung verpflichtet. Der Artikel entspricht zu 100% meiner Meinung.

**Links zu Amazon sind Affiliate-Links, kaufst über diesen Link unterstützt du uns mit einem kleinen Teil deines für dich unveränderten Verkaufspreises.

12 Kommentare

  1. Hab die X-T1 auch seit 2 Jahren in Verwendung, würde nie mehr auf eine schwere Spiegelreflex wechseln. Die Fujis-Kameras haben einfach eine „Seele“, so blöd das jetzt klingen mag :D

    • Hört sich total blöd an, passt aber genau. Ich glaube wer einmal mit Fuji fotografiert hat und davon begeistert wird, der weiss, wie das gemeint ist.

      Ganz liebe Grüsse,
      Simon

  2. Alle 3 Fujis sind Kameras der Spitzenklasse und extrem leistungsstark, vor allem auch wegen der hochwertigen Objektive.

    Aber Leistung ist nur eine Hälfte vom Preis-Leistungsverhältnis und gerade Backpacker sollten sich angesichts der Preise auch die Alternativen von anderen Herstellern anschauen.

    • Ciao Florian

      Vielen Dank für deinen Kommentar.
      Absolut, gebe ich dich 100% recht. Andere Hersteller und Modelle anzuschauen ist ein Muss (nicht nur für Backpacker ;).

      Lieber Gruss, Simon

  3. Ich habe die X100T, was soll man noch groß schreiben, ich kann deinem Text nur zustimmen, sie ist grandios. Die Bilder wirken irgendwie anders, sie haben eine Tiefenwirkung, für mich unglaublich. Mein Sohn hat die X-T1 und dort schaue ich immer mal wieder neidisch vorbei, obwohl ich zusätzlich mit einer Canon 6D und 5D Mark II fotografiere. Ich überlege aber immer mehr, zur X-Pro 2 zu wechseln, die Fotos die man mit dieser Kamera auf den unterschiedlichen Foto-Plattformen sieht, sind überwältigend.

    • Lieber Ronny

      Vielen Dank für deinen persönlichen und spannenden Kommentar!
      Ich habe von der 5D mark II zur X-Pro1 (dann zur X-T1 und jetzt zur X-Pro2) gewechselt und den Schritt (fast) nie bereut. Insbesondere bei der Bildqualität musst du dir keine Gedanken machen und vom Handling, fokussieren etc. kennst du es ja von der X100T.

      Ich würde sagen, die X100T ist praktisch die X-Pro2 ohne Wechselobjektiv. Ich fotografiere fast ausschliesslich mit dem 35mm Objektiv und hie und da einem Weitwinkel. Würde mir die Brennweite der X100T mehr zusagen, hätte ich diese Kamera.

      Vielleicht kannst du eine X-Pro2 bei dir in der Gegend mal testen, dann weisst du mehr – wobei wenn du die X100T kennst, kennst du auch schon fast die X-Pro2 ein wenig.

      Lieber Gruss, Simon

  4. Gerhard

    Hier mein Tipp: Eine gebrauchte x-e1 zusammen mit einem gebrauchten Fujinon 27mm 2.0 Pancake für insgesamt 450 Euro hat die selbe Maße wie eine x100s und eine mindestens genauso gute Bildqualität. Außerdem einen eingebauten Blitz, der nicht sonderlich stark ist aber zum Aufhellen reicht er. Dann noch das kleine 18mm R2 und man hat alles was man für eine Weltreise braucht. Die x-pro1 ist mir etwas zur groß und zu schwer.

  5. Ich hatte nun in Mallorca meine 5D Mark II mit meinem neuen L EF Objektiv 16-35mm dabei und natürlich meine X100T. Am Anfang habe ich natürlich nur mit der 5D fotografiert und ca. nach 2 Tagen dann nur noch mit der X100T. Erstens war mir die 5D zu schwer geworden bei der Wärme und mir ging der Objektivwechsel auf den Keks, da ich noch mein 50mm 1.8 mit dabei hatte. In Palma wollte ich auch mit der 5D und dem 50mm fotografieren, vergiss es ganz schnell habe ich mir gesagt, alles weggepackt und nur noch die X100T in den Händen gehabt. Die Bildqualität der X100T, immer und immer und immer wieder überragend, klar die 5D ist da eventuell ein Stück weiter vorn aber die X100T steht in diesem nichts nach.

    Was ich mit zum Kommentar oberhalb sagen möchte, die X-E1 ist bestimmt nicht schlecht aber der ständige Objektivwechsel würde mich dann doch wieder stören, da würde ich eher noch einen externen Blitz aufstecken und gut ist. Ich denke das die Bildqualität der X-E1 etwas überlegen ist.

    Meine Fotos mit der X100T kann ich euch nur in meinem Instagram Account zeigen, hier mein Nick-Name: _lounge77

    Ich habe es auch mal hier als Website verlinkt.

  6. Col. Massonetti

    Habe mich beruflich wie auch privat in den letzten Jahren mit der Photografie und dessen Mameras beschäftigt.
    Für mich stehen nach Erfahrungen mit diversen Marken im regulären Userbereich, z.Z Pentax resp. Ricoh im Mittelpunkt.
    Vorallem wird mit den K-Modellen Bildqualität, Kompaktheit und Bedienkomfort zu vernünftigen Preisen angeboten. Spiegelreflexkameras die z.Z in der Grösse unwesentlich zu Systemkameras stehen, mit Wechselobjetiven und opt. Sucher. Was will man mehr…

  7. Aline Ulrich

    Werde im Frühling nach Irland und im Sommer nach Indonesien und dan weiter in noch unbekannte Länder gehen.
    Da dies nicht sehr sich ändliche Reiseziele sind und ich was technische Geräte angeht ein Schussel bin, suche ich nach einer guten Kamera für meine Bedürfnisse:
    wasserdicht, stossfest, staubdicht, lange Akkuladezeit, einfach handlich, übertrag auf Handy/PC möglich (nicht zwingend), genug gute Qualität, leicht.
    Hättet ihr eine gute Idee, was für eine Kamera da in Frage kommen würde?

    Vielen Dank
    Aline

    • Nach ca. 3 Jahren Fuji bin ich wieder voll Leidenschaft bei Nikon zuhause. Die Fuji-X-Kameras sind alle hervorragende Kameras, jedoch mit zwei klitzekleinen Problemen:

      1.: Crop-Sensor (24x15mm) only.
      2.:Akkulaufzeit reicht gerade mal für ca 250-300 Bilder

      Nach ca. 12 Jahren Fotografie im APS-C Format hat man’s doch irgendwie gesehen. Wer einmal den Sprung zum echten 35mm Bildformat (Fullframe) gemacht hat, der will einfach nicht wieder zurück.

      Meine D750 mit Objektiv (50mmƒ1.4) wiegt gerade mal 1000g. Das Kilogramm nehme ich sehr gerne in den Kauf. Übrigens: Der Akku hält und hält und hält. (ca. 1300 Fotos pro Ladung!).

      Es guets nöis!
      jkb

  8. und wer es ganz kompakt verträgt – die X70 ist der Hit – einzig bei Porträts sind die 28mm FF etwas arg kurz. Und eine spitze Bemerkung kan ich mir dann doch nicht verkneifen.
    Mir ist noch niemand untergekommen, der einen Kommentar in der Art: „geiles Foto, aber halt kein FullFrame“ abgegeben hätte – wenn ich mir es aussuchen darf:

    Lieber gute Fotografien als gutes Equipment …

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